Die Entwicklung der sozialen Netzwerke in Deutschland: Geschichte und Zukunft

Wussten Sie schon, dass das Internet ganz in unserer Nähe entstanden ist? Damals war es ein Projekt im Forschungszentrum CERN in der Schweiz. Im Prinzip ganz einfach: Hyperlinks verknüpfen Inhalte. Das System wurde schnell von der US-amerikanischen  Armee eingesetzt und sollte damals den Datenaustausch dienen. Irgendwann wurde das Protokoll frei zugänglich und seither profitieren die Menschen von dem unglaublichen Informationsfluss und der Geschwindigkeit, die mit den neuen digitalen Netzen möglich sind.

  1. Erste Communities und Datentransfers von Nutzergruppen
  2. Foren und Pioniere wie Ebay
  3. Das Web 2.0: Kommunikation nach dem Millenium
  4. Erfolg im Netz: Vom großen Medienverlag zum Blogger
  5. Fans von heute sind die Elite der Zukunft
  6. Soziale Netzwerke haben die gesamte Welt revolutioniert
  7. Start Ups und Giganten: Die Differenzierung der Netzwerke
  8. Facebook und YouTube revolutionieren die Welt
  9. Soziale Netzwerke in der Zukunft
  10. Lokalisierung: Ortsbestimmung
  11. Social Commerce: Empfehlungskäufe in sozialen Netzwerken
  12. Ständige Vernetzung und Schwarmintelligenz
  13. Von der Garage zum Großkonzerne zum Kartell?

Erste Communities und Datentransfers von Nutzergruppen

Von nicht einmal 20 Jahren, startete das World Wide Web seine ersten Datentransfers. Schon damals gab es gewissermaßen Communities, bzw. beschränkte Benutzer Kreise, die auf gemeinsamen Datenzugriff hatten. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis sich die Möglichkeiten dieser einzelnen, kleinen Communitys beträchtlich erweitern würden. Die ersten ernst zu nehmenden Vorläufer kamen damals mit Portalen wie MySpace oder auch nicht direkten sozialen Netzwerken, dh. Tauschbörsen wie Napster. Auf beiden Plattformen verbinden sich die User und können Daten miteinander tauschen. Während Programme wie Napster dafür geeignet waren, z.b. Musik miteinander auszutauschen, haben sich Netzwerke wie MySpace schon früh auf die Kommunikation und den Austausch von Nachrichten zwischen den Benutzern festgelegt. Jedoch gab es schon zwischen diesen beiden Phasen Formen der Communities, z.b. Foren.

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Foren und Pioniere wie Ebay

Viele Denken, dass die sozialen Aktivitäten im Web erst mit Facebook und Co. begannen. Dabei waren Onlineshops und Foren die ersten Pioniere des sozialen Austauschs. Sie waren der Vorreiter für soziale Communitys und ermöglichten zum ersten Mal den sozialen Austausch auf digitaler Form. In Form von Kommentaren, Empfehlungen, Fragen und Antworten, können sich die Benutzer weltweit mitteilen und miteinander vernetzen. Foren erfüllen den einfachen Zweck, dass Nutzer Fragen stellen können oder bestimmte Themen zur Diskussion stellen. Daraufhin beteiligen sich andere und geben Kommentare, antworten oder stellen weiterführende Fragen. Durch die Verwendung von Foren, hat sich das Web verändert. Ebenso boten Online Shopping Plattformen wie Ebay erste Kommentarfunktionen, so dass sich die Nutzer über Erfahrungen mit Produkten austauschen konnten. Diese Veränderung nennen wir Web 2.0.

Das Web 2.0: Kommunikation nach dem Millennium

Im Web 1.0 sprachen wir noch vom reinen Datenaustausch, das heißt ein bestimmter Anbieter, gibt eine Datei frei und andere Nutzer können sich diese herunterladen. Im Web 2.0 schwankt dieses klassische Kommunikationsmodell zum ersten Mal. Durch die einfache Möglichkeiten von verschiedenen Systemen und Plattformen, ganz egal ob es ein Blog System WordPress ist oder soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter, hat sich die Kommunikation erheblich erleichtert. Heute haben alle Menschen Zugriff auf das digitale Leben und können selber zum Sender von Informationen werden. Diese Möglichkeit nutzen viele Menschen. Auch Selbstdarstellung ist zu einem großen „Wert“ im Internet geworden. Besonders auf den jungen sozialen Plattformen wie Instagram geben junge Menschen viel von ihrem Leben preis.

Erfolg im Netz: Vom großen Medienverlag zum Blogger

Früher brauchte es für das Senden von Informationen große Medienunternehmen mit ausreichend Investitionskapital. Egal ob es um eine Zeitung ging, die überregional vertrieben wird oder eine Radiostation, die Sendefrequenzen braucht und eine Menge Technik sowie Personal. Allein für die Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs. Heute beherrschen junge Blogger das Internet. 17 jährige oder 19 jährige, die bereits Millionen von Menschen erreichen, mit nur einem Posting. Wären Fernsehproduktionen sich Mühe geben müssen, große Teams auffahren und aufwendige Produktionen, brauchen Sie nur ein Smartphone und ein Lächeln. Beide erreichen dieselbe Anzahl von Menschen, jedoch mit absolut unterschiedlichen Investitionen. Die Blogger haben sogar noch einen weiteren Vorteil, ihre Fans sind absolut involviert! Für ihre Fans sind Blogger Idole. Einfache Werbung muss immer überzeugen, sie haben bereits überzeugt.

Fans von heute sind die Elite der Zukunft

Sie sehen wie sich die Welt aus Marketing und Vermarktung verändert hat. Durch die Revolution im Sender-Empfänger-Modell, gibt es heute unzählige neue Formen der Vermarktung. Ebenso haben sich die Mächte geändert. Blogger üben großen Einfluss auf die Gedanken ihrer Fans aus. Noch sind sie alle jung doch in 10 oder 20 Jahren, sind ihre Jungen Fans die Wälder der Zukunft und die Menschen die entscheiden werden, wohin sich unsere Welt begibt.

Soziale Netzwerke haben die gesamte Welt revolutioniert

Durch die gesamte Globalisierung und die Vernetzung der Welt, gibt es heute kaum noch eine Abgrenzung zwischen einzelnen Städten, Regionen oder Ländern. Die Übergänge sind weitgehend fließend und so verändern die revolutionären Änderungen, die sich durch soziale Netzwerke ergeben, nicht nur einzelne Länder sondern ganze Kontinente. Auch in Deutschland hat sich einiges verändert durch die sozialen Netzwerke. Menschen können heute kommunizieren, in jeder Situation, mit ihren Freunden oder mit ihrer Familie. Distanzen und Örtliche gebunden halten spielen durch Messenger-Dienste keine besondere Rolle mehr. Im Urlaub, auf Geschäftsreise oder vom weit entfernten Wohnort. Heute kann man nicht mehr nur Text austauschen sondern auch Fotos oder Videos. Sogar ganze 360° Ansichten oder auch Slow Motion Videos von besonderen Momenten sind möglich.

Start Ups und Giganten: Die Differenzierung der Netzwerke

Jeder trägt sein Fotoalbum stets bei sich. Erinnerungen, Freunde und zukünftige Ereignisse, die in sozialen Netzwerken geplant werden. Das gesamte Leben organisiert sich zunehmend um die Plattformen und Portale. Kleine Unternehmen werden zu großen Firmen und zu echten Giganten. Andere verschwinden.

Das erste und einzige große, deutsche Netzwerk: StudiVZ

Kennen Sie noch studiVZ? StudiVZ war das erste große, in Deutschland programmierte, soziale Netzwerk. Natürlich war es auch nur eine Kopie von einem amerikanischen System, dennoch hat es als Erster geschafft eine große, relevante Zahl von Nutzern für sich zu begeistern. Deshalb wurde studiVZ auch nur wenig später von der Holtzbrinck-Gruppe übernommen. Nach Spiegel Informationen wurde StudieVZ  für bis zu 100 Millionen gekauft.

Facebook und Google werden Online Giganten

Gleichzeitig kam natürlich auch Facebook in Deutschland auf. Facebook war das populärste soziale Netzwerk in Deutschland und Facebook ist es nach wie vor. Gründer Mark Zuckerberg hat es geschafft mit seinem Netzwerk ein weltweit Phänomen zu begründen. In Deutschland sind über zwanzig Millionen Menschen registriert. Dazu kommen hundertausende Gruppen und Fanpages.  Facebook hat damit fast die Hälfte aller Deutschen Internet Benutzer bei sich registriert. Das gibt dem Unternehmen natürlich eine unglaubliche Mark macht. Abseits von Facebook, gibt es YouTube. YouTube hat ebenso viele Benutzer, bietet allerdings nicht die selben Kommunikations- und Austauschmöglichkeiten. YouTube ist als Video Streaming Plattform nicht für den persönlichen und emotionalen Austausch von Informationen gedacht. Dennoch ist es eben so groß wie Facebook und hat in Deutschland und weltweit, die absolute Vorherrschaft im Bereich Videostreaming.

Facebook und YouTube revolutionieren die Welt

Mittlerweile nutzen nicht mehr nur Privatpersonen die soziale Netzwerke für die Kommunikation oder für ihre Weiterbildung. Auch in Unternehmen ist die einfache und direkte Kommunikation der in den sozialen Netzwerken beliebt. Mitarbeiter nutzen Facebook für die Abstimmung und interne Kommunikation aber auch für den Transfer von Daten. Abteilungsleiter und Chefs lassen neue Mitarbeiter Software und Produkte anhand von video Tutorials auf YouTube lernen. Die Milliarden von Videos bieten Firmen unglaubliches Know-how, dass sich ihre Mitarbeiter aneignen können. Früher hätte es für jedes einzelne Thema einen Spezialisten gebraucht, heute kann sich der Grafiker schnell ein Video Coaching zum Thema Adobe Premiere Pro ansehen oder auch zum Thema Content-Management-Systeme (CMS), sodass die Firma ihre eigene Website betreuen kann, ohne Hilfe einer Werbeagentur.

Das erste Youtube Video vom Gründer selbst

Spartennetzwerke: Twitter, Pinterest, Snapchat, Tumblr, usw.

Neben den großen sozialen Netzwerken, gibt es natürlich auch noch eine Vielzahl an kleineren Netzwerken, die mehr oder weniger überleben. Hier gibt es verschiedene Vertreter, von größeren Netzwerken wie Twitter, das sein Berechtigung vor allem durch Politik und durch amerikanische Prominente hat, bis hin zu kleineren wie ask.fm oder Tumblr. Sie haben zwar nur eine kleine Nutzergruppe, dies ist aber relativ speziell. Schauen wir uns z.b. einmal Twitter an, wird das Netzwerk vor allem von Politikern für extrem kurze Statements genutzt. Politik ist ein sehr komplexes Feld und der Kurznachrichtendienst Twitter erlaubt nur Nachrichten 140 Zeilen. Dadurch lassen sich komplexe Inhalte sehr einfach für den Wähler zusammenfassen. Journalisten nehmen diese Tweets gerne auf und bringen sie in ihre Berichterstattung ein. Währenddessen Twitter für den normalen Social Media Nutzer kaum Relevanz hat, findet es in manchen Kreisen doch seine Beachtung. Ebenso ist es mit Pinterest, dieses Netzwerk benutzen vor allem kreative, Modeschöpfer oder auch Fotografen. Hier holen Sie sich Inspiration für ihre Fotoshootings und ihre nächsten Werbekampagnen. Das Netzwerk setzt statt auf Text, vor allem auf Fotomaterial, das ständig in der eigenen Timeline aktualisiert wird.

Soziale Netzwerke in der Zukunft

Lokalisierung: Ortsbestimmung von Freundin und Personen im Umkreis

Ein aktueller Trend mit denen sich viele soziale Netzwerke befassen ist die ständige Lokalisierung von Personen. So gibt es bereits neue soziale Netzwerke, die einzig darauf setzen, dass man Freunde stets auf einer Karte sieht. So hat man nicht nur den Überblick, was jemand tut, z.b. durch ein Update im Status, man sieht sogar direkt wo die Person ist. So kann man schnell einzelne Gruppen zusammenfügen um z.b. Gespräche zu starten. Die Lokalisierung ist dabei schon längst in den verschiedenen Applikationen verbaut. Viele Nutzer haben aber Vorurteile, die ständige Ortung des eigenen Standortes und die stetige Sendung dessen an Freunde und andere Nutzer in sozialen Netzwerk, beunruhigt sie.

Auch der deutsche Datenschutz macht den sozialen Netzwerken im Bezug auf die Lokalisierung immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Zur Zeit bieten die meisten soziale Netzwerke eine kurzzeitige Lokalisierung. So kann man seinen Standort auf Facebook für 60 Minuten für ausgewählte Freunde freigeben.

Wo liegt der Nutzen der Lokalisierung?

Ein einfaches Beispiel wäre ein Treffen am Abend. Mehrere Kollegen gehen nach Hause und verabreden sich in der Innenstadt. Kurz zuvor sendet ein Kollege von außerhalb einen Standort wenn er los läuft. Die anderen treffen sich und können stets sehen wo sich die Person befindet. So hat man nicht nur eine ungefähre Abschätzung wie lange es noch dauern wird, die eigenen Ansagen sind ja immer etwas ungenau, man kann der Person auch helfen den richtigen Ort zu finden. Natürlich sind solche ‚Spionage‘ Features auch für Paare interessant oder für Eltern, die wissen wollen wo ihre Kinder sich aufhalten.

Social Commerce: Empfehlungskäufe in sozialen Netzwerken

Wir alle kennen E-Commerce. Obwohl es die Branche erst seit 20 Jahren gibt, fühlt er sich schon wie klassischer Handel an, wenn man die neuen Möglichkeiten von Social Commerce bedenkt. E-Commerce bietet für alle Besucher immer eine Barriere, der Shop ist fremd, die Empfehlung von einer dritten Person, die mir als Nutzer persönlich nicht bekannt ist. Wenn Produkte aber über soziale Netzwerke promotet werden, dann steckt oft eine Empfehlung eines Freundes dahinter. Deshalb ist E-Commerce im Bereich von Social Media absolut zukunftsträchtig.

Betrachten wir nur ein kleines Beispiel. Wir haben ein bestimmtes Fitnessprodukt, das von insgesamt fünftausend Leuten geliked wurde. Vier dieser Leute sind meine Freunde und sie empfehlen das Produkt. Wenn ich als möglicher Konsument und Kunde nun auf das Produkt gehe, werde ich sofort sehen, dass vier meiner Freunde das Produkt gefällt. Die Kaufentscheidung wird mir damit in gewissen Teilen abgenommen, da ich der Empfehlung meiner Freunde sehr vertraue. Ebenso vertraue ich der Empfehlung von Leuten, die ich wertschätze. Dazu gehören Influencer und Blogger, wie schon eingangs erwähnt, die als Idole für sehr viele Follower in den sozialen Medien gelten.

Der Social Commerce macht gerade seine ersten Schritte und die ersten Anfänge. Blogger haben ihre eigenen Shops, sogar auf Facebook Fanpages gibt es kleine integrierte Shops, in denen die Nutzer sich direkt bei Facebook informieren können, statt zuvor durch einen Klick in den eigenen Onlineshop zu wechseln.

Ständige Vernetzung und Schwarmintelligenz: Wir wissen alles über dich

Neben der Lokalisierung von Personen und im Social Commerce ist die noch extremere Vernetzung und die ständige Aktivität ein Teil der Zukunft von sozialen Netzwerken. Egal ob wir über Wearables sprechen, z.b. Sportuhren oder über Smart Watches, genauso wie Mobiltelefone, Lautsprecher die uns gewollt ständig abhören und antworten oder Autos, die Bremsen bevor wir es tun und uns beim Unfall direkt Hilfe verständigen. Ständig sind wir von Elektronik umgeben und ständig werden Daten gesendet. Dieses ständige Aktualisierung von Informationen, die Personen bezogen sind, können die sozialen Netzwerke optimal nutzen um ihre eigene Performance zu verbessern. So fragt Google z.b. mittlerweile aktiv nach der Erfahrung, wenn man an einem bestimmten Standort war. Besuchen wir als so ein Cafè, fragt uns unser Handy automatisch, ob es gerade voll war. Für den Nutzer macht das zunächst keinen Sinn. Google kann dadurch aber seine Ergebnisse optimieren und bereits in den Suchanfragen die ungefähre Besetzung des Kaffees zu einem bestimmten Zeitpunkt vorher sagen.

Diese Schwarmintelligenz wird soziale Medien noch weiter revolutionieren und auch verknüpfter Angebote, sowie Suchmaschine. Im Allgemeinen ist auch dies ein zukünftiger, weiterer Trend.

Von der Garage zum Großkonzerne zum Kartell?

Haben Sie sich schon einmal angesehen, wie viele Unternehmen mittlerweile von Facebook gegründet worden und wie viele Startups von Facebook aufgekauft worden? Kennen Sie eigentlich die Unternehmensstruktur von Google mit einzelnen Innovationen und neuen Unternehmungen? Allein der Branchenriese Google vereint mit seiner Suchmaschine und seine Videoplattform YouTube mehrere Milliarden Nutzer jeden Tag. Google Inc. forscht zudem in selbstfahrenden Autos, gibt Firmen die Möglichkeiten ein komplettes Office-Paket zu benutzen, investiert in Cloud Software und in riesige Datenspeicher. Genauso ist es bei Facebook, von der Personalisierung bis hin zu technischen Innovationen, investiert das amerikanische Unternehmen von Gründer Mark Zuckerberg in verschiedenste Bereiche. Dabei ergänzen sich alle und führen zu gemeinsamen neuen Lösungen, wie das Beispiel von der Nachfrage zur Bewertung des Cafés.

Soziale Netzwerke haben eine große Zukunft

Die Menschen lieben soziale Netzwerke und seit ihrer Entstehung gibt es nicht nur hunderte Millionen von Benutzern mehr in jedem Jahr, auch die verschiedenen Anbieter differenzieren sich, genauso wie die soziale Netzwerke. Statt wie früher ein oder zwei große zu haben, trennen sich die Netzwerke immer mehr auf. Wir haben Facebook für die persönlichen Informationen und Emotionen, es gibt Snapchat, dass einem erlaubt, ständig „live“ dabei zu sein. Instagram gibt Einblicke in die schönsten Momente vom Tag, bei Tumblr zeigt man seine neuesten kreativen Arbeiten. Twitter erlaubt Politikern kurze Statements zu geben und Journalisten schnell zu recherchieren. YouTube gib den Menschen weltweit Möglichkeiten Nachrichten zu sehen, kritische Informationen zu rezipieren aber auch neue Dinge zu lernen durch Video Tutorials und Online-Kurse. Auf Pinterest kann man sich Inspiration holen und den nächsten Shoppingtrip planen. Gleichzeitig gibt es Foursquare die besten Orte in einer Stadt und Messenger Dienste wie WhatsApp erlauben die eine ständige Kommunikation mit unseren Freunden, allein oder in Gruppen. Und das sind nur ein paar der Netzwerke, die aktuell beliebt sind.

Mehr über soziale Netzwerke? Schauen Sie doch im Social Media Blog vorbei!

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