Social Media Marketing Basics: Agentur Strategien und Insider!

Social Media Marketing – Starke Social Media Konzepte beinhalten selten nur ein Netzwerk oder eine Social Media Strategie. Was sie vor allem ausmacht, ist ein perfekter Mix aus verschiedenen operativen und strategischen Überlegung zur Optimierung. Hier ist unser Guide fĂŒr Ihre Firma.

Social Media Strategie durch Preise, GefĂŒhle, IdentitĂ€t und Emotionen

Der erste Schritte befasst sich im Social Media Marketing immer mit der Marke und ihrer IdentitĂ€t. Hier wird im speziellen darauf Wert gelegt, welche Aussagen, Stimmungen oder Emotionen, aber auch Botschaften der eigene Social Media Kanal, transportieren soll. Dabei gibt es kein Geheimrezept, jedes Projekt in sozialen Netzwerken, hat seine eigenen AnsprĂŒche. Gartenmöbel verkaufen sich anders als Mode. WĂ€hrend der eine Channel viel auf “Do it yourself”-Content setzt, mit viel ErklĂ€rung, Angeboten und weniger Aufwand bei der Produktion, setzen Mode Unternehmen vor allem auf cleanes, schnell konsumierbares Material, wie Fotos. Beide werden aber immer darauf setzen, den Mehrwert des eigenen Produkts herauszustellen. Mit dem “Do it yourself”-Konzept können Menschen ihr Eigenheim, kostengĂŒnstig mit den Produkten des Anbieters, auf hĂŒbschen. Der Mehrwert liegt in Preis, IndividualitĂ€t und dem GefĂŒhl, “es selbst geschafft zu haben”. Das Mode Unternehmen setzt ebenso auf IndividualitĂ€t, Preis und das GefĂŒhl, “dabei zu sein”. Die zu vermittelnde Emotion, das GefĂŒhl, macht den Channel letztendlich aus. Danach richtet sich die Ansprache der Zielgruppe, die benötigten Contents und das strategische Ziel.

IndividualitĂ€t und Community sind zwei sehr wichtige Punkte im Social Media Management. Jeder will Teil einer Gruppe oder Gemeinschaft sein, gleichzeitig will jeder seine IndividualitĂ€t zeigen und prĂ€sentieren. Das GefĂŒhl der Gruppenzugehörigkeit steht dabei immer an erster Stelle. IndividualitĂ€t spielt sich immer im Rahmen der von der Gruppe akzeptierten Normen ab. Nur wenige verlassen diese unsichtbaren Grenzen der eigenen Gruppe.

Die ersten tausend Follower und Fans

Schritt Zwei ist immer die Reichweite. Erst Fanpages bzw. Channels, Communities oder auch Online-Projekte mit einer gewissen Anzahl an Fans, können wirklich fruchten. Wie viele Fans sind das? Wenn Sie erst einmal tausend Menschen von ihrem Projekt ĂŒberzeugt haben, sind Sie schon auf einem guten Weg.

FĂŒr Affiliate Projekte oder Promotion Netzwerke sollten es dann schon zehntausend sein. Denn auch hier gilt die Regel, jedes Projekt hat seine individuellen AnsprĂŒche. Besonders Netzwerk- und Affiliate-Projekte verlangen eine konsequent hohe Menge an Nutzern. Egal ob Immobilienportal oder Modelabel, Gruppendynamik in Social Media Plattformen entsteht immer erst durch eine kritische Menge an BefĂŒrwortern (Fans).. Deshalb ist die Steigerung der Reichweite als zweiter Schritt essentiell wichtig, organisch oder durch Werbeanzeigen.

Long Term: Social Media Optimierung und Multichannel

UnabhĂ€ngig von der Plattform (Facebook, Instagram, Twitter, Youtube, usw.). Ist die Reichweite einmal aufgebaut, geht es schon an die Optimierung. Optimierung ist fĂŒr Social Media Manager ein Mix aus GefĂŒhl und Ideen zur einen Seite sowie Zahlen und Fakten zur anderen. Als Kommunikationsmittel steht das menschliche GefĂŒhl immer im Vordergrund. Gleichzeitig prĂŒfen wir als Manager durch Reporting und Monitoring die getĂ€tigte Maßnahmen und deren EffektivitĂ€t anhand von Zahlen und Fakten. Ebenso berechnen wir strategische Angriffspunkte, bspw. durch Inhalte und Postings die gut funktioniert haben, durch neue Trends oder klassische, aber inhaltlich neu verpackte Promotion- bzw. Vermarktungsaktionen.

Die wichtigsten Fragen im Social Media Marketing:

  1. Wie haben Fans auf die Postings reagiert?
  2. Wann entstand Kommunikation (Kommentare) und warum?
  3. Können wir die Effekte reproduzieren?
  4. Welche Medien (Fotos, Gifs, Videos) sind beliebt?
  5. Wie ist die Conversion (VerkÀufe im VerhÀltnis zu Klicks)?
  6. Welche Werbeanzeige liefert die höchste EffektivitÀt (im A/B Test)?
  7. Wie hoch ist der CPC nach der ersten Laufzeit / Tests im Vergleich zu anderen Marketing Maßnahmen?

Bevor wir uns all diesen Fragen stellen, bleiben wir bei den Basics. ZunĂ€chst gilt es also, sich selbst, der eigenen Marke und ihrer Wirkung auf andere Menschen bewusst zu werden. Projekte unterscheiden sich, ebenso deren Zielgruppen. Nach und nach werden Sie Ihre Netzwerke erweitern. Auch hier gilt es Entscheidungen zu treffen, welche personellen Ressourcen in welche Plattformen investiert werden. Bedienen Sie mit Ihrer Marke, Produkt oder Dienstleistung eine junge Zielgruppe, dann wĂ€hlen Sie sicher einen anderen Mix aus Social Media Plattformen, als bei Ă€lteren Zielgruppen. Im allgemeinen gilt die Faustregel, je jĂŒnger das Netzwerk, desto jĂŒnger die Nutzer. Werfen wir zusammen einen schnellen Blick auf die verschiedenen Netzwerke.

Content Marketing: Netzwerk-Mix anhand von Zielgruppen

Zeiten Ă€ndern sich. Digital sogar wesentlich schneller, fast im Zeitraffer. Netzwerke mit Millionen Mitgliedern entstehen und verglĂŒhen. Nach wenigen Jahren kennt sie keiner mehr. MySpace und StudiVZ lĂ€ngst vom Markt. XING hat keine echte Relevanz und wer braucht eigentlich noch Tumblr? Das Web ist schnelllebig. Ein stĂ€ndiger Erneuerungsprozess. Jedes Jahr erobern neue Netzwerke, mit neuen Konzepten den Markt. Besonders auf die mobilen EndgerĂ€te wird gesetzt. Der Trend geht zur Kommunikation, immer und ĂŒberall, fĂŒr Jedermann.

Ein zweite Trend bei digitalen Unternehmen, statt großer Systeme werden kleine Systeme geschafft. Applikationen wie Snapchat, Instagram oder auch Tinder. Sie haben in der Regel eine Funktion. Snapchat ermöglicht die Wiedergabe kleiner Contents (Foto, Video), an einen ausgesuchten Kreis. Die Inhalte sind dann nur fĂŒr einen bestimmten, kurzen Zeitraum abrufbar. Daneben gibt es keine Mehrwert, keine Musik, keine Fanseiten, keine Shopping-Funktion oder ein ausfĂŒhrliches Kommunikationssystem. Instagram erlaubt es Foto und Videos zu posten. Tinder hilft beim Kennenlernen. Twitter sollte kurze Textbotschaften in der ganzen Welt verteilen, Politiker und Journalisten lieben es. Jedes Netzwerk erfĂŒllt also mittlerweile seine eigene, individuelle Funktion. Deshalb wird der Mix aus sozialen Netzwerken fĂŒr Unternehmen und Manager immer komplexer und vielfĂ€ltiger. Bei der Auswahl mĂŒssen Sie deshalb schon im Vorfeld gut abwĂ€gen, in welchem Netzwerk Sie Ihre Zielgruppe am erfolgreichsten akquirieren bzw. erreichen können.

Neue Social Networks bringen noch krassere Ideen. Snapchat zum Beispiel, hĂ€lt Informationen nicht dauerhaft bereit. Postings sind fĂŒr Nutzer nur einmal zu sehen, danach nie wieder. Ein neuer Anreiz, der besonders junge Zielgruppen anzieht. Je lĂ€nger soziale Netzwerke also bestehen, desto eher wandern jĂŒngere Nutzer in alternative soziale Netzwerke ab. Das sieht man auch am Branchenriesen, aktiv sind hier vor allem (fĂŒr soziale Netzwerke) Ă€ltere Nutzer. Facebook ist zum Synonym geworden fĂŒr soziale Plattformen im Web – deshalb sind hier mittlerweile auch Ă€ltere, wenige internetaffine Nutzer. Gleichzeitig hat Facebook damit die wohl kaufkrĂ€ftigste Zielgruppe aller sozialen Netzwerke. Zudem ist Facebook, was Targeting und Retargeting angeht, eine der ausgereiftesten Plattformen fĂŒr Social Media Marketing. Über Facebook verwaltet man gleichzeitig auch alle Instagram WerbeaktivitĂ€ten.

RegelmĂ€ĂŸige Postings steigern die Relevanz Ihrer Social Media KanĂ€le

Egal ob Sie nun 3x tĂ€glich oder nur 3x in der Woche einen neuen Post verfassen können, wichtig ist es regelmĂ€ĂŸig neue Inhalte zu liefern. So stĂ€rken Sie Ihre PrĂ€senz, durch stetigen, gleichverteilten Informationsfluss.

Hilfe & Tipps: Content Marketing mit Mehrwert

Wichtig bleibt eine der klassischsten Fragen im Marketing: Was will ich anbieten? Was erwartet mein Kunde? Mit einem intelligenten Mix aus dem Vorhandenen (Ihre Ideen, Konzepte, Materialien, Bilder, Texte, etc.) und den speziellen BedĂŒrfnissen Ihrer potenziellen Kunden, können Sie relevante Themen fĂŒr Ihren Redaktionsplan finden und posten. Wie sieht solch themenrelevanter Content aus? FĂŒr einen Juwelier könnte man Tutorials (ErklĂ€rungen) produzieren, die sich mit der Reinigung bestimmter Metalle oder Materialien auseinandersetzt. Wer bereits Schmuck besitzt, wird sich unter anderem fĂŒr die Reinigung interessieren und danach im Internet suchen. Gleichzeitig bekommen bereits vorhandene Fans guten Inhalt. FĂŒr einen Make-Up Produzenten sind regelmĂ€ĂŸige Stylingtipps viel Wert, fĂŒr Matratzenhersteller Schlaftipps. Wichtig ist, sich auf den Fan und User einzulassen und mit den Erkenntnissen können Sie dann passende Inhalte mit Mehrwert generieren. Je besser die Themenwahl und die Aufbereitung der Postings (Emoticons, kurze Links, prĂ€gnante Texte, schnell rezipierbare [wahrnehmbar / aufnehmbar] Grafiken, usw.), desto hĂ€ufiger und intensiver werden Besucher mit den BeitrĂ€gen interagieren, sie liken und mit Freunden teilen. Stichwort Empfehlungsmarketing: Die Freundesfreunde vertrauen der Informationen, da sie von Freunden kommt. Empfehlungen von Freunden wecken das Interesse eher, als Werbeanzeigen. Deshalb lohnt sich die Investition in guten, viralen Content.

Langfristige Steigerung von Reichweite und Interaktion

Sie sehen, die Social Media Welt ist vielfĂ€ltig und facettenreich. Begonnen bei den Netzwerken, den Postings, den Communities, bis hin zu interessanten Optionen wie Retargeting fĂŒr Onlineshops, zielgruppen-genaue Kampagnensteuerung in Facebook, Instagram oder Youtube. Dazu Reports und Monitoring. Wie viel Aufwand macht welcher Bereich, welche Aktion, welche Idee… und wichtiger, welchen Erfolg bringen die einzelnen Konzepte fĂŒr Wachstum und Ausbau? Das alles lĂ€sst sich nur durch kontrollierte operative Arbeit feststellen. Die stĂ€ndige Optimierung und Verbesserung des eigenen Social Media Konzepts sollte deshalb stets an oberster Stelle stehen. Wer es schafft, seine Besucher und Fans zu verstehen, weiß auch wie er um die wirbt und wie er selbst ĂŒberzeugt – egal ob von Produkt, Marke oder Dienstleistung. Soziale Netzwerke verlangen GespĂŒr, wie jeder Job am Kunden. Optimierung ist deshalb immer Teil des Erfolgs. ZunĂ€chst gilt, mit einer tiefergehenden Social Media Strategie lĂ€sst sich der Erfolg, in Reichweite und Interaktion, langfristig und nachhaltig steigern.

8 Tipps fĂŒr Ihr Social Media Marketing

Das 1×1 fĂŒr Ihre Fanpages und Channels: Bringen Sie Nutzer dazu, mit ihren Inhalten zu interagieren.

  1. RegelmĂ€ĂŸige Postings
  2. Auswahl der Tageszeiten und Tage
  3. Verlinkung anderer Nutzer
  4. Ihr Thema ist Ihr Thema, bleiben Sie dabei und schaffen Sie sich Relevanz und Expertenstatus
  5. Exklusive Einblicke, die nicht jeder hat
  6. Fremd Content posten, das heißt Inhalte von anderen teilen
  7. Fragen verwenden und Personen ansprechen
  8. Fans aktiv zum Kommentieren auffordern

Trendbewusst. Modeunternehmen sind oft Vorreiter

Vorreiter zeigen, wie interessant die aktive Nutzung sozialer Netzwerke fĂŒr Unternehmen sein kann. Oft sind Modeunternehmen nah am Puls der Zeit, da stĂ€ndig neue Kollektionen vermarktet werden mĂŒssen. Deshalb ist die stĂ€ndige Innovation im Marketing ein absolutes Muss fĂŒr diese Branche.

Eines der weltweit grĂ¶ĂŸten ModehĂ€user Asos, hat zurzeit allein in Deutschland mehrere Millionen Fans auf Facebook und nutzt die Plattform tĂ€glich um neue Inhalte zu posten. Dabei setzt Asos wie viele auf Multi-Channel-Management, zwischen den verschiedenen Netzwerken. Neben Facebook agiert Asos aktiv in sieben weiteren Plattformen: Snapchat, Twitter, Pinterest, Tumblr, Google+, Youtube und Instagram. Asos differenziert sich sogar innerhalb seiner sozialen Netzwerke. Im Blogging-Netzwerk Tumblr gibt es gleich zwei KanĂ€le. Der eine Blog speziell auf MĂ€nner zugeschnitten, der andere richtet sich im Besonderen an Frauen. Beide Blogs werden stĂ€ndig von Mitarbeitern betreut und ebenfalls mit qualitativ hochwertigen Contents bestĂŒckt. Durch die differenzierte Content Strategie schafft es Asos Zielgruppen ganz individuell anzusprechen. Von der großen Masse auf Facebook bis hin zum Tumblr Blog fĂŒr die, die mehr lesen wollen. Klingt nach viel Aufwand? Ist es auch. Hochwertiger, differenziert Content fĂŒr spezielle Nischenthemen ist aufwendig in der redaktionellen Planung, der Gesamtplanung im Marketingmix und natĂŒrlich in seiner Umsetzung, sowie der aktiven Betreuung, bspw. von Kommentaren. Firmen sind traditionelles Marketing gewohnt, TV Kampagnen dĂŒrfen aufwendig sein, Social Media wird aber aus Bequemlichkeit “in House” produziert. Bei den aktuellen Kennzahlen, unverstĂ€ndlich.

Social Media TKP (Tausender-Kontakt-Preis)

TKP werden extrem unterboten. Verglichen mit Printanzeigen, TV Werbung, Radiowerbung, Social Media Marketing toppt alle Kennzahlen, wenn es gut gemacht wird. Print Kampagnen kosten vierundzwanzig, fĂŒnfundzwanzig Euro im TKP. Der TKP bei Influencer Kampagnen liegt zwischen zwei und acht Euro.

Noch effektiver sind Ads. WĂ€hrend Plakate absolute Streuverluste haben und keine direkte Konvertierung (AbschlĂŒsse wie VerkĂ€ufe) bringen, leiten Ads den Interessenten direkt zum Angebot. Nur einen Klick entfernt vom Warenkorb. Gute CPC (Kosten je Klick) liegen hier mitunter bei 0,03 Cent. Was macht den Erfolg aus? Guter Content (Inhalt, Format, Netzwerk, Text, Emoticons, Link, usw.), Targeting (Alter, Wohnort, Interessen, usw.) sowie A/B Tests der Ads. Eine einzelne Kampagne wird, allein auf Facebook und Instagram, in siebenhundert, achthundert Variationen ausgegeben. Das heißt, fast eintausend individuelle Anzeigen, mit individuellen Inhalten, individuellen Zielgruppen und individuellen Budgets. Je nach EffektivitĂ€t werden einzelne Gruppen dann deaktiviert und die Budgets werden auf die gut konvertierenden Anzeigen umverteilt.

Doch kommen wir zurĂŒck zum Thema: Best Practice von Modeunternehmen

Wie solche hochwertigen Contents aussehen können, kann man auch sehr gut bei Zara sehen. Ebenso wie Asos zeigen sie selektiv Contents auf den verschiedenen Channels. Zara vereint weltweit ĂŒber zwanzig Millionen Fans, allein auf Facebook. Neben aktuellen Infos, Diskussionen zu Produkten und der Welt um den ModehĂ€ndler, gibt es zahlreiche Verlinkungen zu anderen KanĂ€len des Modeunternehmens. Auch Zara betreibt aktives Multi-Channel-Management. Youtube, Instagram, Snapchat, Facebook und zurĂŒck. Die Inhalte sind exklusiv und sonst nicht zu finden. So wie Fotoalben die exklusive ModestĂŒcke zeigen, noch bevor sie in den Handel kommen! Das schafft Relevanz und somit wiederkehrende Besucher. Der Klick auf den Youtube-Button fĂŒhrt direkt zu weiteren exklusiven Contents, oft „Behind the Scenes“ Videos aber auch Kampagnen. Neben Bild- und Video Contents verbreitet das Modeunternehmen Textmeldungen via Twitter. Hier finden die Nutzer Livestreams und Feeds, so zum Beispiel Live von allen Fashion Weeks.

StÀndiger Content, verschiedene Channels, stÀndige Interaktion

An diesen ersten, kleinen Best Practice Beispielen sehen Sie, wie sinnvoll die VerknĂŒpfung einzelner KanĂ€le ist. FĂŒr den User ist die nĂ€chst “neue Welt” immer nur einen Mausklick entfernt. Nutzer wandern zwischen den Channels und aktivieren neue Fans fĂŒr Sie. Ebenso steigt die Markenbindung durch die erhöhte Interaktion mit dem Nutzer. ZusĂ€tzlich stĂ€rken Sie durch die kanalĂŒbergreifenden Postings die eigene Kampagne. Je öfter sie erwĂ€hnt wird, je öfter ĂŒber sie “gesprochen” wird, je hĂ€ufiger sie geteilt wird, desto mehr Relevanz erhĂ€lt sie. Ist eine Werbebotschaft im Internet nicht ausreichend durch Feedback der Nutzer fundiert, verliert sie schnell an Wirkung.

StĂ€ndiger Content, verschiedene Channels, stĂ€ndige Interaktion sind das Geheimnis. Das ist unser Fazit fĂŒr Ihr Social Media Marketing.