Sie wollen Mitarbeitern Social Media Marketing durch eine Fortbildung oder Weiterbildung nĂ€her bringen? Ihre Mitarbeiter sollen zum zum Social Media Manager ausgebildet werden? Unsere Agentur bietet erstklassige Workshops fĂŒr AnfĂ€nger, Beginner und Einsteiger. Speziell fĂŒr Startups, Agenturen, Firmen oder Unternehmen. Mit Vorerfahrung oder ohne, lassen sich die Methoden und Strategien des Social Media Management in einem oder mehreren Tageskursen umfangreich vermitteln. Kein Projekt ist wie das andere: In jeder Weiterbildung geht es immer auch um die speziellen Eigenheiten der Firma. Vorteile und Nachteile mĂŒssen immer berĂŒcksichtigt werden, Netzwerke aber auch Entwicklungen im Social Media Marketing.

Fragen eines Social Media Managers im Workshop

In der Weiterbildung zum Social Media Manager sind dies nur einige grundlegende Entscheidungskriterien:

  • Welche Ziele verfolgen wir mit unserem Social Media Marketing?
  • Welche Zielgruppe möchten wir ansprechen mit unseren Maßnahmen?
  • Welche Netzwerke helfen uns bei der Informationsintegration bei der Zielgruppe?
  • Wie baue ich meinen Kanal auf, was sind die ersten Schritte?
  • Wie hĂ€ufig muss ich etwas posten?
  • Steht fĂŒr uns die Vermarktung von Produkten oder Dienstleistungen im Vordergrund oder dass „Wirken“ mit der Marke?
  • Muss ich Werbung schalten oder reicht das organische Wachstum eines Social Media Kanals Fragezeichen
  • Funktionieren Texte besser, Texte mit Emoticons, Fotos oder Videos?
  • Wie aufwendig ist Social Media Content in der Produktion?
  • Welche Social Media Tools helfen bei der Vorausplanung von Inhalten?
  • Wie erfasst man Ergebnisse und bekommt Daten ĂŒber die Interaktion der Follower und Fans?

Diese und viele weitere Fragen erarbeiten wir zusammen in unserem Workshop. Wir gehen auf die spezifischen Eigenheiten des Unternehmens ein und schauen, wer unsere bzw. Ihre Zielgruppe Online wirklich ist. Von der digitalen Transformationen sprechen wir auch als Social Media Speaker. Sie steht vor der TĂŒr und wer jetzt nicht handelt, der kommt zu spĂ€t. Denn irgendwann sind alle Nischen besetzt und neue, große Social Media KanĂ€le aufzubauen wird zunehmend schwieriger (und damit teurer) fĂŒr Unternehmen.

Zielgruppen Cluster und Zieldefintion des Managers

In unserem ersten Schritt betrachten wir nur unsere Zielgruppe. Dieser erste und grundlegende Schritt der Zielgruppendefinition ist wichtig, um genau abschĂ€tzen zu können, welche soziale Netzwerke und welche Strategien uns Erfolg versprechen werden – denn nicht jeder ist Online und jeder ist anders Online. Zielgruppen können dabei ganz unterschiedlich sein:

Strategien und Methoden nach Alter der Zielgruppe

Das Alter ist ein entscheidender Faktor fĂŒr die jeweilige Denkweise des Publikums. Erwartet unser Publikum eher „junge, laute“ Werbung bzw. Inhalte oder „differenziertere, informative“ Werbung bzw. Inhalte? Content und Informationen mĂŒssen immer darauf abgestimmt sein, wie die jeweilige Zielgruppe die Informationen am besten wahrnimmt (Rezeption der Medien). AltersĂŒbergreifend spielen Interessen eine große Rolle.

  • Alter der Zielgruppe entscheidet ĂŒber Denkweisen
  • Inhalte und Botschaften mĂŒssen dementsprechend aufbereitet und angepasst werden

Strategien und Methoden nach Interessen und Vorlieben

Interessen können dabei sehr vielfĂ€ltig sein, von gemeinsamen Marken die bewundert werden, Personen wie Prominente, Buchautoren aber auch FreizeitaktivitĂ€ten wie Sport, Wandern oder Kochen, bzw. noch genauer Low Carb, Bio, Vegan, Detox, usw. bis zu Low Carb fĂŒr MĂ€nner, junge MĂ€nner, junge Frauen und Ă€ltere Frauen, Sportler, nicht Sportler, usw. Im Facebook Ad Management und Retargeting können wir hier hervorragend Gruppen erstellen und mit verschiedenen Anzeigen bespielen. Die Conversion (CTA = Call to action) verrĂ€t uns dann, welche Anzeige im Splittest mehr Erfolg hatte. All das verbindet die Menschen und all das lĂ€sst uns schlĂŒssige Konzepte entwickeln.

  • Interessen clustern und vertiefen
  • Essen > Essen vegan > Essen vegan fĂŒr Frauen > Essen vegan fĂŒr junge Frauen > Essen vegan fĂŒr junge und sportliche Frauen

Strategien und Methoden nach geografischen Aspekten wie Wohnorten

Neben dem Alter und den Interessen ist auch der geographische Standort wichtig. Streut man Werbung international ĂŒber LĂ€ndergrenzen hinweg, ist sie nicht mehr zielgenau. In sozialen Netzwerken kann man dank der DatensĂ€tze extrem genau Werbung schalten. Wir können gezielt Frauen von 30-40 Jahren in der Innenstadt bewerben oder 35-50-jĂ€hrige Personen im Vorort. Egal ob gezielt beworbene Reichweite oder organisch aufgebaut Reichweite, wichtig ist, dass die eigene Zielgruppe, das heißt die Personen, mit der höchsten Interaktionswahrscheinlichkeit, zu identifizieren.

Markenprofil schÀrfen: Wen vermarkten wir im Social Web?

Über wen sprechen wir eigentlich? Einfach nur bestehende Bilder aus BroschĂŒren zu ĂŒbernehmen oder PR Texte, das wird nicht funktionieren. Jedes soziale Netzwerk hat seine spezifischen Eigenschaften, seine ganz eigenen Vorteile aber auch Nachteile. Egal ob wir uns bei Facebook, YouTube, Instagram, Pinterest, Twitter oder den vielen anderen sozialen Netzwerken bewegen. Unsere Marke sollte deshalb ein genaues Profil haben, was möchten wir den Menschen erzĂ€hlen? Welche Botschaft legen wir fĂŒr uns als Kernbotschaft fest und welche als stĂŒtzende Pfeiler? Nach der Zielgruppe werfen wir also einen genauen Blick auf die Firma beziehungsweise das Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen. Die Aufstellung des Profils ist je nach GrĂ¶ĂŸe des Unternehmens und nach Vielfalt des Produktsortiments bzw. der Dienstleistungen sehr unterschiedlich. Bei kleinen Unternehmen und Startups reicht es oft, ein DIN A4 Blatt mit den wichtigsten Stichpunkten des Konzepts zu haben. Bei grĂ¶ĂŸeren Unternehmen streckt sich das Konzept schon auf mehrere Seiten. Zielgruppe und Marke sind die beiden Kernpunkte, die wir im Social Media Management miteinander verbinden wollen. Deshalb sind Zielgruppe und Unternehmen bzw. dessen Botschaft, auch die ersten beiden zentralen Punkte, die in unseren Workshops und Weiterbildungen von Ihren Mitarbeitern und neuen Social Media Managen identifizieren lassen – mit Struktur und Konzept vom Experten.

  • Markenprofil und Kerninhalte definieren
  • A-B-C Analyse der Kernbotschaften

Auswahl der soziale Netzwerke: Facebook, Youtube, Instagram, Twitter oder Pinterest?

Nachdem wir unsere beiden Gruppen genau kennen, ĂŒberlegen wir uns auf welchen Netzwerken unsere Zielgruppe aktiv ist und welche Netzwerke wir mit Informationen, die schlĂŒssig und sinnvoll sind fĂŒr unsere Follower (Mehrwert), bedienen können. Im nĂ€chsten Schritt der Fortbildung stellen wir also eine Matrix auf, was passt zu uns? Das ist die große Frage. Denn nicht jedes soziale Netzwerk kann von einem Unternehmen bedient werden. Denn jedes neue soziale Netzwerk kostet zusĂ€tzliche personelle Ressourcen, zusĂ€tzliche Arbeit in der Erstellung von Inhalten, zusĂ€tzliche Arbeit und Zeit fĂŒr die Bearbeitung von Kommentaren und so weiter. Wir empfehlen Unternehmen deshalb, sich auf eine Auswahl von sozialen Netzwerken zu fokussieren. So kann man die Zeit genau einteilen und effektiv nutzen. Bevor viel Engagement in einem wenig profitablen Netzwerk „verbraucht“ wird, sollte man ganz genau darauf achten in welches Netzwerk man seine Arbeit und Zeit investiert. Denn um wirklich Fans aufzubauen, mit einer „normalen Marke“, braucht man viel Geduld, Motivation und Engagement. Denn in sozialen Netzwerken wie YouTube, muss man neben kostenlosen Inhalt bestehen, die von privaten Bloggern oder auch von Influencer, die das Bloggen mittlerweile professionell betreiben, gepostet werden.

  • Auswahl der Netzwerke fĂŒr effizientes Arbeiten
  • Mehrwert fĂŒr Follower generieren (Interaktionsrate steigern)
  • Geduld, Vertrauen und Motivation sind ein hohes Gut als Manager
  • Hoher Konkurrenzdruck durch kostenlose Konkurrenzangebote

Social Media Inhalte: Text, Grafik, Foto und Video Content

Nachdem wir uns auf eine Auswahl von sozialen Netzwerken im Workshop geeinigt haben, ĂŒberlegen wir uns mit welchen Inhalten wir unsere Fans von unserem Kanal ĂŒberzeugen können, sodass sie den Kanal an andere Freunde weiterempfehlen, mit unserem Kanal interagieren, durch Likes und Kommentare oder auch direkte Nachrichten schreiben, z.b. mit Fragen zu unseren Produkten oder Dienstleistungen. Ebenso können wir die Nutzer einfach auf unsere Internetseiten und Online-Angebote weiterleiten. Dieses virale Marketing, frĂŒher Mundpropaganda genannt, ist (nach der Werbung) das effektivste Mittel im Social Media Management. Wenn Sie, um im Fallbeispiel YouTube zu bleiben, vier gute Videos produzieren, die es in andere Playlisten von Nutzern schaffen und damit hĂ€ufiger gesehen und geteilt werden, können Sie bereits extrem Effekte fĂŒr Ihre Marke, mit einfachsten Videos erreichen. Besonderst informative und hilfreiche Videos, sowie unterhaltsam und lustige Videos funktionieren in diesem Netzwerk. Unterhaltsame und lustige Inhalte sind dabei wesentlich schwieriger als informatives Formate. Wie im Schauspiel, ist Comedy und Unterhaltung die höchste Kunst. Wer diese Kunst als Social Media Manager schafft zu kreieren, der hat Preise verdient!

  • Content muss zu Interaktion animieren (Like, Kommentar, Nachricht oder Empfehlung)
  • Links platzieren um Nutzer auf Online Angebote zu locken
  • Virale Effekte sind eine hohe Kunst im Marketing

RegelmĂ€ĂŸiger Content und bestĂ€ndiger Community Aufbau

FĂŒr 99,9% der Firmen und Unternehmen geht es aber zunĂ€chst einmal nur darum, regelmĂ€ĂŸigen Content (Inhalte) zu veröffentlichen. Auch wenn es sich einfach anhört, jeden Tag „irgendetwas“ zu posten, ist es viel schwieriger als man denkt. Blogger die diesen Job hauptberuflich ausfĂŒhren, konzentrieren sich teilweise Stunden tĂ€glich, auf ihre Fotos und Videos. Dazu kommen die Kommentare von den Fans aber auch Anfragen von Kunden, die in E-Mail-Programm bearbeitet werden mĂŒssen. Je mehr Fans und Follower man mit seinem eigenen YouTube-Kanal, nach einer solchen Weiterbildung erreicht hat, desto mehr Zeit muss man in die Pflege der Community investieren. Um eine Community aufzubauen sind regelmĂ€ĂŸige Inhalte wichtig. Dabei ist es nicht nur eigener Content, sondern auch ein gesunder Mix aus fremden Content, der geteilt wird. Unser Kanal muss lebendig erscheinen, so wie unser Unternehmen. Wir mĂŒssen Lust haben mit unseren Fans zu interagieren und Spaß an der Arbeit haben. Alles andere wird kein Gefallen finden. Medieninhalte mĂŒssen teilweise aufwendig produziert werden, damit sie „ein“ Like bekommen. Diese stĂ€ndige Arbeit in gewiss in einigen Punkten zu automatisieren, sei es durch die Verwendung von Social Media Software oder auch Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop, ist die hohe Kunst eine Social Media Managers.

In unseren mehrtÀgigen Kursen, zeigen wir auch, wie man mit solchen Programmen umgehen kann und welche Mittel und Möglichkeiten es gibt Inhalte schneller zu produzieren und zu verteilen.

  • RegelmĂ€ĂŸiger Content ist die absolute Grundlage fĂŒr Social Media Manager
  • Community Aufbau kostet Zeit, proportional steigt die Zeit fĂŒr die Pflege
  • Spaß am Job ist hier sehr wichtig (enger Menschenkontakt; Reputation des Unternehmens)

Medienproduktion: Postings mit Mehrwert und Verweildauer

Die Medienproduktion ist im Social Media Management der entscheidende Part, denn hier entscheidet sich, ob die Inhalte fĂŒr die Fans und Follower relevant, das heißt wichtig und interessant sind oder nicht. Postings brauchen zwei Faktoren:

  1. Mehrwert fĂŒr den Fan (Inhalt; QualitĂ€t) und die
  2. Option zum Verweilen (Menge; QuantitÀt)

Text und Emojis im Postings

Dabei geht es nicht direkt darum „große“ Videos zu produzieren, denken wir nur an ein soziales Netzwerk wie Facebook. Nehmen wir als Fallbeispiel eine einfach Informationen, wir haben ein neues Mitglied im Team. Sollen wir darĂŒber berichten? Ja! Nun stellt sich die Frage, wie sieht so ein entsprechendes Posting aus? Veröffentlichen wir nur einen simplen Text

Neu im Team unsere Johanna

Oder geben wir „mehr“ Informationen, damit der Nutzer auch ein Interesse hat, dabei zu bleiben inklusive Mehrwert (warum? wieso? was bringt das)

Neu im Team unsere Johanna! Sie unterstĂŒtzt unser www.socialmediaone.de [erste Klickoption] Team jetzt fĂŒr Musical.ly! Haben sie schon von Musical.ly gehört? Musical.ly ist das neue soziale Netzwerk in dem sich besonders sehr junge Menschen aufhalten. Sowie Facebook irgendwann von Instagram abgelöst wurde, ist jetzt Musical.ly der neue Hype bei den Teenies. Sie haben Fragen oder wollen selbst aktiv werden? Johanna hat die besten Tipps fĂŒr Sie [Mehrwert fĂŒr den User], schreiben Sie uns einfach auf www.socialmediaone.de [zweite Klickoption zum Ende]

Jetzt haben wir einen ausfĂŒhrlichen Text, er enthĂ€lt sowohl Fragen als auch Möglichkeiten der weiteren Interaktion. Der Text ist so lang, dass er bei Facebook in einer verkĂŒrzten Form angezeigt wird und die Nutzer auf „weiterlesen“ klicken mĂŒssen. Wir geben damit Informationen, die wesentlich ausfĂŒhrlicher sind und fĂŒr die Nutzer, die uns bereits mögen, sind sie durchaus interessant.

Jetzt gehen wir weiter, Emojis! Emojis drĂŒcken komplexe Emotionen in einem einfachen „Bild“ aus, so wie es der lachende oder der traurige Smiley machen. Die Palme, die Sonne, die Welle, das Flugzeug, der Pariser Eiffelturm! Mit Emoticons haben wir extrem viele Möglichkeiten unserer eigenen Postings fĂŒr Social Media so aufzuwerten, dass die User die Informationen noch schneller und einfacher aufnehmen können. FĂŒgen Sie deshalb auch immer Emojis zu Postings hinzu. Hier gibt es eine vollstĂ€ndige Emoji Liste. Im nĂ€chsten Schritt fĂŒgen wir dem Posting noch Medieninhalte hinzu.

Fotos, Videos und Slideshows in Postings

Je nach Unternehmen und GrĂ¶ĂŸe der eigenen Firma, ist die eigene Social Media Produktion einfacher oder schwieriger machbar. Wer ein kleines Team hat, fĂŒr den genĂŒgt eine einfache Handykamera und ein kreativer Kopf, der sich um abwechslungsreiche Postings kĂŒmmert. Selbe Person sollte auch unbedingt bei uns im Workshop sein, damit sie Inhalte der Fortbildung auch direkt von der Person umgesetzt werden können, die mit dem spĂ€teren Social Media Management in Unternehmen betraut ist. Bei der Medienauswahl kann sie sich dann auf verschiedene Inhalte festlegen: Fotos sind sie einfach zu produzieren, mit jedem Handy von ĂŒberall aus. Egal ob im BĂŒro, tagsĂŒber, abends oder auch Live von Veranstaltungen. Mit dem Handy ist man immer und ĂŒberall dabei und kann sogar Live-Übertragungen machen. Wer fĂŒr den eigenen Online-Shop oder das Unternehmen auch in Fotoshootings investieren will, fĂŒr den empfiehlt es sich einen professionellen Fotografen zu buchen, der genau weiß was fĂŒr die eigene Marke wichtig ist. Im nĂ€chsten Schritt lassen sich auch Videos produzieren, hier vom eben genannten einfachen Live Video Streaming vom Handy aus den Facebook oder auch YouTube oder mit Storys in Snapchat oder Instagram. Aber es geht auch aufwendiger! Mit Spiegelreflexkameras, Gimbal Kamerafahrten oder auch ErklĂ€rvideos, mit eingeblendeten Grafiken. All diese Optionen und Möglichkeiten geht es zunĂ€chst abzustecken, damit man weiß, auf welche Medien man sich in der Produktion fokussieren wird. Auch hier legen wir in unseren Workshops um Fortbildungen eine Matrix an, um zu erkennen welche Medieninhalte wir regelmĂ€ĂŸig liefern können, welche manchmal und welche selten. Dazu kommt dann natĂŒrlich noch fremder Content, z.b. lustige (bereits virale) Videos, die zu unserem Thema passen.

  • Grundlegend reicht ein gutes Smartphone fĂŒr Fotos und Video
  • Smartphone ist immer und ĂŒberall einsatzbereit
  • Imagefotografie sollte dennoch vom Fotografen kommen

Social Media Software Tools fĂŒr Vorausplanung und Erfolgsmessung

Wer sein Konzept erstellt hat, die Zielgruppe definiert, den Kanal aufgebaut, die Strategie festgelegt und die Medien produziert hat, der kann sich nun auf den Einsatz von Social Media Software Tools freuen. Je nach Menge der Postings und Social Media KanĂ€le, hilft uns Software dabei, Informationen vorauszuplanen und Erfolge zu Messen. Besonders die Vorausplanung von Inhalten ist fĂŒr Unternehmen sehr wichtig, nicht nur wenn man im deutschen Markt arbeitet sondern auch, wenn man international arbeitet. Inhalte können ganz unabhĂ€ngig von den eigenen BĂŒrozeiten bzw. Öffnungszeiten des Unternehmens, in den verschiedenen Netzwerken veröffentlicht werden. Dabei können Inhalte auch koordiniert werden z.b. fĂŒr Aktionen. Social Media Software hilft dabei Inhalte zu veröffentlichen aber auch dabei Inhalte im spĂ€teren Verlauf zu analysieren: Wie erfolgreich waren unsere Inhalte? Solch Social Media Monitoring ist wichtig, um zu erkennen, welche Postings gut ankamen und welche nicht. Daraus kann man RĂŒckschlĂŒsse ziehen und neue Chancen fĂŒr das eigene Unternehmen entdecken. Social Media Software kann aber auch dabei helfen neue Reichweite zu generieren, durch sogenannte Social Bots. Nicht fĂŒr jeden sind sie das Allheilmittel aber Sie können dabei helfen, besonders am Anfang fĂŒr etwas organische Reichweite zu sorgen. Wer es sich leisten kann, kann aber auch in Werbung investieren und Software fĂŒr diesen Bereich nutzen. Die großen Netzwerke um Facebook, YouTube und Instagram bieten auch eigene Lösungen, dennoch gibt es auch hier smarte Programme, mit denen man diese Funktionen noch erweitern kann. In unserem Workshop zeigen wir je nach KomplexitĂ€t Beispiele und Möglichkeiten!

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