Beitr├Ąge

Social Media Agentur Strategie: Philosophie, Wettbewerb und Regionen analysieren

Die Philosophie eines Unternehmens, die Werte die von innen nach au├čen getragen werden, teilweise zum Mitmachen motivieren sollen, sind nicht nur Teil der Mitarbeiter Strategie sondern auch Teil des Marketings. Die Identit├Ąt unseres Unternehmens, der Firma oder unserer Produkte ist entscheidend f├╝r die authentische Wirkung unsere Marke. Authentisch, das kann vieles bedeuten, vom Qualit├Ątsversprechen der Produkte, z.b. f├╝r Schrauben oder andere Stahl Fabrikationen aber auch ein nachhaltigkeits versprechen, z.b. wenn es um aktuelle ├Âkologische Fragen geht. Die Philosophie des Unternehmens steht f├╝r all diese Merkmale und Werte. Woher kommen wir und wohin wollen wir gehen?

Auch in einer Social Media Strategie sollte die eigene Unternehmensphilosophie immer eine Rolle spielen, wenn Social Media Manager die Planung ├╝bernehmen. Insbesondere wenn sich ein Experte dem Thema Vermarktung in den sozialen Netzwerken widmet, sollte jede Ma├čnahme gut geplant sein. Aber nicht nur jede einzelne Ma├čnahme, auch der rote Faden, das Gesamtwerk muss stimmig sein. Die Unternehmensphilosophie enth├Ąlt dabei verschiedene Bestandteile und Aspekte. Ein gro├čer Gedanke, kommt immer vom Gr├╝ndungsteam. Wer mit einer Idee begonnen hat, der hatte konkrete Vorstellungen und hat diese in der Regel genau nach seinen W├╝nschen umgesetzt. Schlie├člich handelt es sich um das eigene Produkt, die eigene Agentur oder die eigene Firma, mit Liebe und Zeit organisiert. Je nach Charakterz├╝gen der Inhaber, ist auch die Unternehmensphilosophie unterschiedlich. Vom ruhigen und famili├Ąren Unternehmen, mit kleiner Belegschaft und den B├╝ros und bisschen zu straff organisierten Agentur Alltag, zwischen Planung, Organisation, Umsetzung und Monitoring sowie der Analyse. Verschiedene Konzepte bringen verschiedene Ergebnisse und auch verschiedene Mitarbeiter. Je gr├Â├čer die eigene Anzahl der Mitarbeiter wird, desto gewichtiger wird ihre Stimme, auch in der Unternehmensphilosophie. Heute werfen wir einen ganz genauen Blick auf uns, unseren ganz individuellen Leitgedanken und auch auf unsere Mitbewerber und die Kernpunkte, die uns von ihm unterscheiden.

Die eigene Marktposition, die St├Ąrken der Wettbewerber aber auch die eigenen Kenntnisse werden zu einem individuellen Bild, wenn man so will ein Mosaik, aus denen sich der eigene Markt zusammensetzen. Je besser wir dieses Bild verstehen, desto besser k├Ânnen wir einsch├Ątzen wo unsere Chancen als Unternehmen. Nachdem wir also im letzten Artikel unsere Produktkategorien und unsere einzelnen Produkte bewertet, kategorisiert und damit f├╝r das Marketing eingeteilt haben, kommen wir nun zum Unternehmen und dem Wettbewerb.

  • Die Identit├Ąt des Unternehmens/ der Firma/ der Produkte ist entscheidend f├╝r die authentische Wirkung der Marke
  • ┬áVerschiedene Konzepte bringen verschiedene Ergebnisse
  • Je gr├Â├čer die Mitarbeiterzahl, desto wichtiger ihre Stimme in der Unternehmesphilosophie

Marktposition: Den Wettbewerb verstehen / Selbsteinsch├Ątzung

Zun├Ąchst m├╝ssen wir immer ├╝ber eine grobe Einsch├Ątzung sprechen, an welcher Marktposition sehen wir uns gerade? Durch Statistiken aber auch Diagramme und Umfragen im eigenen Unternehmen oder durch Agenturen, k├Ânnen wir herausfinden wo unser Unternehmen steht. Als junges Unternehmen oder Startup, empfiehlt sich ein Blick auf die gro├čen. Sie investieren bereits gro├če Summen in Marketing Strategien auch f├╝r soziale Netzwerke. Ganz grundlegend geht es hier aber um eine Markteinsch├Ątzung, wie hoch ist das Volumen, welches durch Ums├Ątze generiert werden kann, wie ist die aktuelle Zielgruppe und wer kauft oder konsumiert unsere Produkte? Damit wir sp├Ąter perfekt Zielgruppe unseres Produkts mit der Zielgruppe auf dem jeweiligen sozialen Netzwerk vergleichen k├Ânnen, desto einfacher k├Ânnen wir Schnittmengen feststellen. Bei der Einsch├Ątzung des eigenen Unternehmens hilft es allzu sehr nicht nur einen Blick auf sich selbst zu werfen, z.b. durch die Unternehmensphilosophie und die Werte die wird vertreten, sondern auch ein umfangreicher Blick auf die Mitbewerber sollte stets gegeben sein.

Das eigene Unternehmen sollte am Ende gut strukturiert aufgeschrieben sein, am besten in Stichpunkten.

  • Wer sind unsere Ansprechpartner, wie sieht unsere Zielgruppe aus?
  • Wo liegen die St├Ąrken unseres Unternehmens, in welchem Markt bewegen wir uns und wo soll es mit unserer eigenen Produktwelt hingehen?

Hier geht es nicht um eine seitenlange, extrem genaue Unternehmenspr├Ąsentation sondern darum sich selbst Gedanken zu machen. Was macht unser Unternehmen zum jetzigen Zeitpunkt aus und wo wollen wir, mit oder ohne Social-Media-Marketing, in einem gewissen Zeitraum stehen.

Nach dem Blick auf die eigene Firma und die eigenen Ideen, sollte man stets einen Blick auf die Konkurrenz und den Wettbewerb werfen. Wie schon beschrieben, investieren besonders gro├če Konkurrenten gro├če Summen in ihre Marketingkonzepte, egal ob das Point of Sale ist, Online Marketing oder noch spezieller Social-Media-Marketing. Wie gestalten Sie Ihren Posting? Zu welchen Zeiten posten Sie? Welche Inhalte posten Sie?

  • Einsch├Ątzen an welcher Marktposition das Unternehmen steht
  • Nicht nur einen Blick auf sich selbst werfen, sondern auch auf Mitbewerber

Direkter Wettbewerb: Marktpositionen und Chancen erkennen

Neben dem gro├čen und breiten Spektrum eines gesamt Wettbewerbs, gibt es nat├╝rlich auch noch den direkten Wettbewerb. Konkurrenz die nicht so ├Ąhnliche Produkte anbieten sondern exakt dieselben Produkte! Sind sie z.b. als Lebensmittel Online H├Ąndler unterwegs und vertreiben Bio Lebensmittel, geh├Ârt ein zweiter Bio Lebensmittel Shop eindeutig zu direkten Konkurrenz. Das Lebensmittel Startup, welches M├╝sliriegel produziert, geh├Ârt zum Breitenkreis der Konkurrenz. Hier aus k├Ânnen Sie sich ein Learning mitnehmen, Copycats, das hei├čt Ideen bei anderen aufzugreifen, sollten Sie lediglich in gro├čen Wettbewerb tun, von den direkten Wettbewerbern und Konkurrenten muss man sich hingegen eindeutig absetzen. Wenn Sie sich hier also von kreativen Ideen inspirieren lassen, laufen sie schnell Gefahr exakt dieselben Inhalte zu posten. Damit bieten sie keinen relevanten Mehrwert und sind damit f├╝r einen gewissen Anteil von Fans nicht relevant. Sie sollte versuchen sich gegen├╝ber den direkten Konkurrenten so gut wie m├Âglich abzuheben. Deshalb ist auch bei der Unterscheidung in der Konkurrenzanalyse, die Trennung zwischen globalen Wettbewerb, das hei├čt im allgemeinen Markt und dem direkten Wettbewerb, das hei├čt den spezifischen Konkurrenten, stets unterscheiden.

  • nicht direkt von kreativen Ideen inspirieren lassen
  • Gegen├╝ber den direkten Konkurrenten abheben

Marktspezifische Kenntnisse: Unser USP

F├╝r die eigene Social Media Planung lohnt es sich die eigenen Expertenkenntnisse mitzunehmen. Nat├╝rlich sind diese in jeder einzelnen Branche, f├╝r jedes Produkt und jedes Unternehmen ganz individuell. Letztendlich haben sie aber immer bestimmte Themen, die ihr Agentur, Ihre Firma oder Ihr Produkt insbesondere kann oder leistet. Sei es Energieeffizienz oder auch ein besonderes Bauteil, bei Mode vielleicht eine besondere Applikationen. Mit diesen oder mehreren einzigartigen Verkaufsargumenten, k├Ânnen Sie sich klar vom Wettbewerb, insbesondere in den direkten Wettbewerb absetzen. Nat├╝rlich gibt es viele Autos und viele soziale Medien sie sich damit besch├Ąftigen aber unsere Marke, steht insbesondere f├╝r Effizienz. Der reicht uns dann ein allgemeines Nachrichten gesehen, wie die aktuelle Debatte um den dieselskandal, k├Ânnen wir uns erstklassig positionieren.

Denken wir aber nicht nur an unsere eigenen Werte oder Vorstellungen, nat├╝rlich gibt es noch viele weitere Personen die ein Interesse an unserem Unternehmen haben. Diesen Kreis von Personen nennen wir Stakeholder.

  • Expertenkenntnisse in jeder Branche individuell
  • einzigartige Verkaufsargumente setzen in den direkten Wettbewerb ab

Stakeholder: Kunden, Neukunden, Mitarbeiter, Presse und Medien

Der Begriff stammt eigentlich aus der Wirtschaftstheorie, aber besonders den sozialen Medien spielt die gesellschaftliche Verkn├╝pfung zu anderen Personen eine gro├če Rolle. Diese Personen k├Ânnen wir definitiv in verschiedene Gruppen einteilen, dadurch haben wir verschiedene Ansprechpartner, f├╝r die wir individuelle Strategien entwickeln k├Ânnen. Wir haben zum Beispiel ein gro├čes Segment von Privatkunden, dieses Segment von Privatkunden sorgt letztendlich f├╝r den Verkauf und Absatz von unseren Produkten. In unserer Social Media Strategie stehen sie also ganz oben auf dem Plan! Eine weitere Gruppe von Personen sind Mitarbeiter. Mitarbeiter kann man auch verschiedene Arten abholen, durch Einblicke in die Arbeit und damit auch ein bisschen Ruhm f├╝r die Mitarbeiter, bis hin zu ausbildungskampagne f├╝r Ausbildungsbetriebe. Eine weitere Gruppe sind h├Ąufig Medien und Pressevertreter. Auch Medien und Pressevertreter sorgen f├╝r einen Gro├čteil unserer Aufmerksamkeit und damit f├╝r den potentiellen Verkauf von Produkten. Medienvertreter sollten deshalb auch in einer Social Media Strategie ber├╝cksichtigt werden, Modelle zur Ansprache m├╝ssen gefunden werden. Viele verwenden f├╝r diese Arbeit Twitter, wobei man Presse nat├╝rlich genauso ├╝ber Instagram oder YouTube erreichen kann. Es kommt auf die richtige Planung an.

Dabei gibt es noch viel mehr Gruppen, gehen wir zur├╝ck auf unser Beispiel in der Automobilbranche, wenn wir mit Energieeffizienz werden, haben wir auch eine Verantwortung in der Nachhaltigkeit, ├Âkologischen Aspekten f├╝r die Zukunft. Auch hier wird es Menschen geben, die sich durch unsere Produkte oder Dienstleistungen gest├Ârt f├╝hlen, z.b. Bewohner einer Gro├čstadt, direkt an einer Hauptstra├če. Auch solche Personen, der Kauder, m├╝ssen in der Social Media Strategie ber├╝cksichtigt werden.

Kernregionen: Marketing f├╝r Stadtteile, St├Ądte und L├Ąnder

Wo wir schon beim Thema regionale Verantwortung sind, insbesondere Kernregionen spielen beim Social Media Konzept eine gro├če Rolle. Die geht es hierbei um die Promotion in einer Region, einer oder mehreren bestimmten St├Ądten, einem Land oder einem Kontinent. F├╝r die verschiedenen geografischen Gegebenheiten m├╝ssen nat├╝rlich auch die passenden Strategien entwickelt werden. Dabei ist die Strategieentwicklung nicht nur f├╝r den organischen Aufbau wichtig sondern auch f├╝r Werbeanzeigen und bezahlte Reichweite in den sozialen Netzwerken. Werbeanzeigen k├Ânnen heute sehr genau, aufgrund von demografischen Gegebenheiten gestreut werden. So k├Ânnen wir auf Facebook z.b. eine Zielgruppe einstellen, die Frauen in einem Alter von 30 bis 40 Jahren entspricht, die aus einer n├Ąheren Umgebung von Berlin kommen, bis maximal 17 Kilometer. Geht das auch noch genauer? Ja nat├╝rlich! Facebook sieht sein Kapital in den Werbeanzeigen und der Arbeit mit unseren Benutzerdaten. Deshalb ist der Werbemanager sehr genau einstellbar, als lokales Unternehmen in Berlin-Kreuzberg, k├Ânnen Sie auch Werbeanzeigen schalten, die nur an Personen aus Berlin Kreuzberg geschaltet werden. Damit hat man seine Werbung extrem genau in Berlin Mitte, mit minimalen Streuverlusten.

Nicht nur in der Werbung, auch die Inhalte ihrer Postings m├╝ssen sich an den regionalen Gegebenheiten orientieren. Wenn sie in Berlin Fu├č fassen wollen, sollten Sie auch an ihren Texten werden erw├Ąhnen. Ihre Fotos von ihnen so mit dem Standort werden markiert sein. Sie sollten zudem schauen, dass die insbesondere bei Personen aus Berlin Fotos mit Gef├Ąllt mir markieren, Kommentare zu den Bildern oder Videos abgeben, sorgen Sie f├╝r Aufmerksamkeit in ihrer Region! Wer national arbeiten will, f├╝r den empfiehlt sich ebenso auf die gr├Â├čeren St├Ądte zu gehen. Die gr├Â├čte K├Ąufergruppe sitzt in den Gro├čst├Ądten. Die Urbanisierung unsere Gesellschaft nimmt immer mehr zu, die ber├╝hmte Landflucht. Wer sich allzu auf Marketingma├čnahmen in Hamburg fokussiert, erreicht direkt zwei Millionen Menschen. Versuchen Sie im Gegenzug f├╝r ganz Niedersachsen Werbung zu schalten, mit Ausnahme von Hannover, ist der Aufwand schon wesentlich h├Âher. Auch hier stellt sich die Frage, sollte man lieber in Hannover werden? Die Zielgruppe ist genauso gro├č, ist aber wesentlich einfacher zu erreichen und sie sind einfach in der Kommunikations Schleife zu halten. Sprechen wir eine Person aus Hildesheim an, f├╝hlt sich die Person in Braunschweig schon nicht mehr angesprochen. Deshalb, auch Regionalit├Ąt sollten ihrem Konzept seinem Platz finden.

  • Kernregionen spielen beim Social Media Konzept eine gro├če Rolle

Philosophie: Kernbotschaft des Marketings und Unternehmens

Zum Schluss kommen wir zur├╝ck auf die Philosophie, nachdem sie sich ├╝ber die verschiedenen Personengruppen Gedanken gemacht haben, Regionalit├Ąt aber auch um den Wettbewerb, werfen wir einen Blick zur├╝ck auf uns, wer sind wir? Wie k├Ânnen wir unsere Gedanken in diesem Wettbewerb und in diesen Markt mit einbringen, so dass wir f├╝r die Fans einen Mehrwert bieten, klassische Konzepte aber eben auch das neue! W├Ąhrend bei unseren anf├Ąnglichen ├ťberlegungen, unser Unternehmen noch zu 100% im Vordergrund stand, kennen wir uns nun mit den anderen aus, den die es au├čerhalb unserer Welt gibt, Blogger, andere Agenturen, Magazine, Kritiker und viel mehr. Mit dem Blick auf die Konkurrenz k├Ânnen wir uns nun exakt f├╝r die Werte entscheiden, von denen wir uns dem meisten Erfolg versprechen!

Nun k├Ânnen wir auf Grundlage der letzten beiden ├╝berlegen, zum Produkten und Produktkategorien sowie zu den Wettbewerb und zur Philosophie unsere eigene Kernbotschaft bilden. Hier m├Âchte ich auf einem der Gr├╝nder und Startup Legenden von Deutschland zur├╝ckgreifen, Carsten Maschmeyer, der den Verkauf von Produkten einmal sch├Âne zusammenfasse. In einer Kernbotschaft, einfach, klar und etwas Besonderes. Ich gebe diese S├Ątze gern weiter, da sie ein so komplexes Social Media Konzept, bestehend aus Planung, Strategie, Analyse und Marketingbotschaft letztendlich auf eine einfache Botschaft zusammenfassen. Diese k├Ânnen wir nutzen, gegen├╝ber unseren Kunden, Mitarbeitern, F├╝hrungskr├Ąften, Auszubildenden, Aktion├Ąren, regionale Partner, Politik aber auch Medien. Gehen wir zum letzten Schritt der ersten grunds├Ątzliche ├ťberlegung, wer sind wir? Auf einem Punkt!

 

Kernbotschaft

Es gibt viele Produkte die… aber wir sind die einzigen die ÔÇŽ

Es gibt Studien die … / wir wollen ├╝berzeugen, also holen wir Zeugen – warum funktioniert XY?

Instagram Strategien und Berufsbild Social Media Manager

Alle Social Media News f├╝r die jetzige Woche. Unter Anderem 52 Instagram Strategien verpackt in einer Infographik, damit du an Best Practise Beispielen dein n├Ąchstes Instagram Konzept planen kannst. Ausserdem beleuchtet Social Media International das Karrierenetzwerk LinkedIn, was bringt es eigentlich, wie funktioniert es und f├╝r wen eignet sich das soziale Netzwerk ├╝berhaupt? Auch Social Media Berufsfelder waren diese Woche ein Thema. Fr├╝her hat man sich vor allem auf Facebook beschr├Ąnkt, was es heute f├╝r unterschiedliche Berufsfelder in der Social Media Welt gibt und wie man an die Top aktuellen Jobs kommt, erkl├Ąrt euch der Blog Social Media f├╝r Unternehmen. Hier Kommst du direkt zu den Social Media Marketing News (alle Schlagzeilen).

  1. Infografik: 52 Instagram-Strategien f├╝r Unternehmen
  2. Social Media Berufsbilder und 5 Gr├╝nde, warum LinkedIn die richtige Plattform f├╝r Ihre Jobsuche ist
  3. Erste Tipps f├╝r die Entwicklung deiner Kommunikationsstrategie
  4. Social Media Berufsbilder

Social Media Marketing: Strategie durch Best Practice

Instagram Strategien f├╝r Unternehmen

Die eine wichtige Social Media Strategie f├╝r Instagram zu finden ist schon schwierig genug, besonders f├╝r junge Unternehmen, Person die sich zum ersten Mal selbstst├Ąndig machen und f├╝r Startups. Im heutigen Social Media Marketing Mix gibt es nicht mehr nur ein wichtiges soziales Netzwerk, sondern verschiedene Plattformen, mit verschiedenen Vorteilen und Nachteilen. W├Ąhrend man auf Facebook sehr gut tagesaktuelle Informationen teilen kann, ist YouTube beliebt f├╝r diesen kurzfristigen Effekt aber auch f├╝r seine Langzeitwirkung. Instagram entwickelt sich immer mehr zum st├Ąndigen Werbekanal, Pinterest sorgt f├╝r Suchmaschinen Platzierung und Verweise auf die eigene Website, Twitter ist f├╝r die Presse und Musically f├╝r die extrem jungen Zielgruppen. Das viele Nachwuchs Social Media Manager an diesem Punkt ├╝berfordert sind, ist mehr als nachvollziehbar.

Lernen von Best Practice Projekten!

Wer seine Anf├Ąnge als Social Media Manager macht, f├╝r den lohnt sich ein Blick auf Best Practice Projekte, Content der funktioniert. Aristoteles sagte einmal, wir k├Ânnen nur so weit blicken, weil wir auf den R├╝cken von Riesen sitzen. Das hei├čt, wir lernen von denen, die es vorher gemacht haben. Daraus k├Ânnen wir R├╝ckschl├╝sse ziehen und vielleicht sogar eigene Fehler vermeiden. Das Vermeiden von Risiken ist letztendlich nicht nur der Kampagne sondern dem ganzen Unternehmen. Und deshalb wirft Blog 2 Social heute einen Blick auf Social Media Strategien f├╝r Instagram. Die Infografik enth├Ąlt sage und schreibe 52 verschiedene Strategien, mehr Infos und die Infografik findet ihr hier┬áInfografik: 52 Instagram-Strategien f├╝r Unternehmen.

Ist LinkedIn die richtige Plattform f├╝r deine Jobsuche?

Wer hat die ersten Strategien beherrscht und sich als Social Media Manager immer sicherer f├╝hlt, der kann sich irgendwann auch auf Jobsuche machen. Egal ob es nach dem Praktikum oder nach der Ausbildung ist oder nach dem Beginn in einem kleineren Unternehmen und dem Wunsch danach sich beruflich zu ver├Ąndern. Doch wie bekommt man eigentlich Jobs als Social Media Manager? Social Media International schreibt heute ├╝ber das Thema f├╝nf Gr├╝nde, warum LinkedIn die richtige Plattform f├╝r deine Jobsuche ist.

Was ist LinkedIn eigentlich?

LinkedIn ist ein Karrierenetzwerk. Dieses funktioniert in seinen Grunds├Ątzen genauso wie ein Social Network, bzw Facebook. Nur ist der Fokus des Netzwerks auf die berufliche Laufbahn und die Verkn├╝pfung von Business Kontakten gelegt. Statt einer Timeline und Freundin hat man hier eine Timeline mit Lebenslauf. Hier k├Ânnen fremde Personen direkt die eigenen Kenntnisse sehen, die wiederum von anderen Nutzern best├Ątigt werden k├Ânnen, man kann sich aber auch tiefergehend ├╝ber den Lebenslauf der Person und ├╝ber die verschiedenen Schritte im beruflichen Leben informieren. Viele gro├če Arbeitgeber werfen einen Blick auf diese Profile, so musst du dich oft nicht einmal aktiv bewerben sondern kannst darauf warten, dass dich ein Headhunter anschreibt weil er dich f├╝r eine gro├če Firma gewinnen will. Wenn du jetzt auf Jobsuche bist und Social Media Manager werden willst, dann die ist hier die f├╝nf Gr├╝nde f├╝r die Jobsuche auf LinkedIn! Hier findest du┬á5 Gr├╝nde, warum LinkedIn f├╝r deine Jobsuche wichtig ist.

Entwicklung einer Kommunikationsstrategie f├╝r Social Media Manager

Zum Thema Social Media Strategie hatten wir ja heute schon 52 praktische Beispiele, wie Marketing in sozialen Netzwerken funktioniert. Neben der grunds├Ątzlichen Social Media Strategie gibt es aber auch noch verschiedene Teilbereiche, an die man als Agentur, Startup und Unternehmen denken muss. Dazu geh├Ârt unter anderem die Kommunikationsstrategie, das hei├čt, welche Inhalte werden konkret kommuniziert? Bevor wir aber jetzt zu tief in das Thema Kommunikationsstrategie gehen, lest euch den sehr hilfreichen Artikel von Juliane Benad durch, Erste Tipps f├╝r die Entwicklung deiner Kommunikationsstrategie

Berufsbild eines Social Media Managers: Diversit├Ąt

Social Media Strategie, Kommunikationsstrategie, was glaubst du wie umfangreich der Beruf eines Social Media Managers heutzutage ist? Fr├╝her hat sich der Social Media Manager um alles gek├╝mmert, schlie├člich gab es auch nur Facebook. Heute ist das Berufsbild des Social Media Managers definitiv differenzierter. Wie unterscheidet man zwischen den verschiedenen sozialen Netzwerken, aber auch zwischen den verschiedenen Strategie modern? Geht es um eine organische Reichweite oder unbezahlte Reichweite? Geht es um klassisches Marketing, verwenden wir Influencer Marketing, arbeiten wir crossmedial oder nur auf einem Netzwerk, wie produzieren wir Inhalte? Wer ist unsere Zielgruppe und wie k├Ânnen wir sie analysieren? Ganz am Ende, wenn wir eine Kampagne geschaltet haben, wie ├╝berwacht man den Erfolg? Fragen ├╝ber Fragen, die sich ein Social Media Manager heutzutage in Online Marketing stellen muss. Deshalb ist auch der Beruf des Social Media Managers heute wesentlich vielf├Ąltiger und nicht mehr nur auf eine Aktion bzw eine F├Ąhigkeit spezialisiert. Es gibt Social Media Manager, die sich im Speziellen in Facebook erst k├╝mmern. Ihr gesamter Tag besteht aus Facebook. Sie schalten Split Test Kampagnen, erstellen Grafiken f├╝r diese AB Tests, w├Ąhrend andere 3 Monate flei├čig an einer Influencer Kampagne planen. Andere Social Media Manager besch├Ąftigen sich wiederum nur mit Content und andere ├╝bernehmen die Fotografie und Medienarbeit f├╝r Instagram. Je gr├Â├čer und komplexer das Unternehmen, bzw. die Produktpalette, desto umfangreicher ist das Social Media Management. Einen genauen Blick auf das Berufsbild wirft diese Woche Social Media f├╝r Unternehmer im Artikel┬áSocial Media Berufsbilder.

Weitere Highlights der Woche von den wichtigsten deutschen Social Media Blogs haben wir hier f├╝r dich in den Schlagzeilen!

Social Media Week

Hier gibt es die aktuellen Social Media Nutzung in Deutschland.

Newsfeed f├╝r Gruppen? Das ist neu bei Facebook

Im Blog von Thomas Hutter wird berichtet ├╝ber „Facebook: Massenimport und -export f├╝r Dynamic Creative Ads & Placement Asset Customization“ und „Facebook & Instagram: Erhalten MRC-Akkreditierung“ . Weitere News vom Blog:

All Facebook warnt vor Nutzung von Fake Accounts

Spannendes gibt es die Woche von All Facebook, zum Beispiel“Facebook will Admins ÔÇ×gro├čerÔÇť Seiten in Zukunft verifizieren“ sowie „Webseite bei Facebook verifizieren und Link Vorschau bearbeiten (Deadline: 08 Mai 2018)“. Mehr News aus dieser Woche:

Facebook Analytics Funktionen die du nutzen solltest

Dagegen berichtet Adsventure diese Woche ├╝ber „Facebook Pixel und Datenschutz: So erstellst du eine Opt-Out-M├Âglichkeit f├╝r den Pixel“ und „Facebook Dynamic Lead Ads: So nutzt du dynamische Anzeigen zur Lead-Generierung“ . Mehr Schlagzeilen der Woche:

Brandwatch warnt vor Fehlern im Marketing

Der Blog von Brandwatch besch├Ąftigt sich mit „So kann Social Listening f├╝r die Filmindustrie eingesetzt werden“ und „Neuer Guide: 7 h├Ąufige Fehler im Marketing und wie Sie diese vermeiden k├Ânnen“ . Weitere News vom Blog:

Social Media’s Finest

Neu von Social Media’s Finest in dieser Woche ist ua. „Social Media Bildgr├Â├čen 2018“ sowie „Social Media Marketing“. Weitere Social Media News:

Social Media f├╝r Unternehmer stellt euch Social Media Berufsfelder vor

Diese Woche hat Social Media f├╝r Unternehmer Themen wie „Neuer Facebook-Algorithmus: Was ├Ąndert sich im Content-Marketing?“ und „Ein Leben ohne Social Media nicht mehr vorstellbar“. Neue Themen der Woche:

M├╝ssen auch ausgemistet werden: Social Media Kan├Ąle

Im Blog von Juliane Benad geht es in dieser Woche um „Klone deine besten Kunden und steigere deinen Umsatz mit Hilfe deines Kundenprofils“ und „Erste Tipps f├╝r die Entwicklung deiner Kommunikationsstrategie“. Updates und News vom Blog:

Instagram Strategien f├╝r dein Unternehmen

Diese Woche bei Blog 2 Social unter anderen „Die besten 25 WordPress Marketing Plugins f├╝r Deinen Blog“ aber auch „Infografik: 52 Instagram-Strategien f├╝r Unternehmen“. Neue Artikel, Schlagzeilen und Trends:

Der passende Content f├╝r deine Social Media Plattformen

Diese Woche hat Tobe Social Blog interessante Themen wie „Visual Storytelling via Social Media: Steigert Interaktionen und Verkauf langfristig auf emotionaler Ebene“ und „Social Media Content Strategie: Welches Content Format eignet sich f├╝r welche Social Media Plattform?“ im Blog. Die Posts und mehr Tipps gibt es hier:

Plattform f├╝r deine Jobsuche: LinkedIn

Neue Schlagzeilen gibt es diese Woche auch von Social Media International wie „E-Book: Effektives Selbstmarketing auf LinkedIn: Der Wegweiser f├╝r Ihre Jobsuche“ sowie „5 Gr├╝nde, warum LinkedIn die richtige Plattform f├╝r Ihre Jobsuche ist“. Weitere Schlagezeilen:

Datenskandal bei Facebook

Bei Social Media One geht es in dieser Woche um „Datenskandal bei Facebook / Cambridge Analytica und Kritik am Influencer Marketing | Social Media Week“ und „Musical.ly: Musik Nutzung in Videos + 4 Tipps f├╝r Social Media Manager“. Mehr News aus dieser Woche:

Social Media Nutzung in Deutschland

Top 10 St├Ądte in Deutschland

Aktuell nutzen 1.340.509 Berliner Facebook, in Hamburg sind es 678.888 Menschen und in M├╝nchen sind es 549.092 Facebook Nutzer. In NRW erreicht K├Âln 403.460, in D├╝sseldorf sind es immerhin noch 229.952. Frankfurt bringt es auf 276.145 und in Stuttgart nutzen 235.503 Facebook am Notebook, Tablet und Mobile.

Stadt Monatlich W├Âchentlich T├Ąglich
Berlin 1.340.509 886.467 562.150
Hamburg 678.888 448.942 284.696
M├╝nchen 549.092 363.109 230.265
K├Âln 403.460 266.804 169.193
Frankfurt am Main 276.145 182.612 115.803
Stuttgart 235.503 155.736 98.759
D├╝sseldorf 229.952 152.065 96.432
Dortmund 219.671 145.267 92.120
Essen 218.648 144.590 91.691
Leipzig 214.150 141.615 89.805

Top 11-30 St├Ądte in Deutschland

Stadt Monatlich W├Âchentlich T├Ąglich
Bremen 212.136 140.284 88.961
Dresden 205.182 135.685 86.044
Hannover 199.816 132.137 83.794
N├╝rnberg 191.853 126.871 80.455
Duisburg 187.435 123.949 78.602
Bochum 136.840 90.491 57.385
Wuppertal 132.141 87.384 55.414
Bielefeld 125.039 82.687 52.436
Bonn 120.792 79.879 50.655
M├╝nster 116.938 77.330 49.039
Karlsruhe 116.245 76.872 48.748
Mannheim 114.288 75.578 47.928
Augsburg 108.590 71.809 45.538
Wiesbaden 104.103 68.842 43.656
Gelsenkirchen 98.444 65.100 41.283
M├Ânchen┬şgladbach 97.843 64.703 41.031
Braunschweig 93.247 61.663 39.103
Kiel 92.787 61.359 38.911
Chemnitz 92.379 61.089 38.740

Influencer Marketing #2: Blogger Relations? Vorteile und Nachteile der Methode

Mikro, Nano und die ÔÇ×ganz normalenÔÇť Influencer: Kann man sie wirklich einteilen? Wir werfen einen kritischen Blick auf die Einteilung und Kategorisierung von Influencern. Anhand eines einfachen Beispiels, zeige ich wie unterschiedlich man Reichweite einordnen kann.

Influencer Marketing Online Kurs: ├ťbersicht der Themen

  1. Definition, Entwicklung, Youtube, Facebook & Instagram
  2. Blogger Relations? Vorteile und Nachteile der Methode
  3. Social Media Software Tools f├╝r Post Planung und Follower
  4. KPIs (Kennzahlen), Ziele und Planung der Social Media Kampagne
  5. Qualit├Ąt und Quantit├Ąt von Bloggern und Interaktion
  6. Briefing, Vorhersagen, Kontakt Aufnahme und Monitoring
  7. Zertifikat Test Influencer Marketing Instagram

Influencer Marketing #2: Blogger Relations? Vorteile und Nachteile der Methode

Dauer: 13:51 Minuten

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Social Media Konzept: So geht’s – Marke, Reichweite, Monitoring

Starke Social Media Konzepte beinhalten selten nur ein Netzwerk oder eine Social Media Strategie. Was sie vor allem ausmacht, ist ein perfekter Mix aus verschiedenen operativen und strategischen ├ťberlegung zur Optimierung. Weiterlesen