Lean Canvas Teil 2/3: Unfairer Vorteil, Kennzahlen & Zielgruppe – Marketing Podcast

Im ersten Teil (Lean Canvas #1) hast du bereits die Thematik um deine Geschäftsidee kennengelernt (also Problem, Lösung und USP). Im zweiten Teil beschäftigen wir uns mit dem großen Momentum für Investoren: Den ersten Kennzahlen. Tatsächlich vergessen viele im Pitch, dass es eigentlich auf sie ankommt, wenn es um Investments geht, egal ob Bank oder Investoren. Danach fokussieren wir den unfairen Vorteil. Dieser hilft dir, Menschen noch schneller von dir und deiner Geschäftsidee zu überzeugen. Anschließend leiten wir mit den Zielgruppen schon in Teil 3 (Lean Canvas #3) über, zu Marketing und Finanzen. Jetzt auf Spotify!

Podcast Folge auf Spotify: Lean Canvas (2/3) Spezial

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  1. Unfairer Vorteil beim Pitch! + Dein X like Y
  2. Kennzahlen: Belege deinen möglichen Erfolg
  3. Zielgruppen: Avatare und First Mover

Als Speaker zeigen wir in unserem Workshop bis zu 200 Teilnehmern, wie man ein Business aufbaut. Ein Teil davon ist der Lean Canvas. Eine einfache Form, Geschäftsideen zu entwickeln und diese zu prüfen. Am zweiten Tag stellen dann 40 Gruppen ihren Geschäftsideen vor. Ein bisschen wie „Höhle der Löwen“, die TV-Serie kennt ihr sicher. Bevor es allerdings zum Pitch kommt, muss eine solide Geschäftsidee stehen. In dieser Podcast-Folge sprechen wir unter anderen darüber.

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Unfairer Vorteil beim Pitch! + Dein X like Y

Die Folge startet mit deinem (ultimativen) „unfairen Vorteil“. Einfach gesagt: Du hast 10 Jahre Erfahrung im Vertrieb, das haben andere nicht. Oder, du kannst selbst Online Shops entwickeln, das können die wenigsten. All das spart dir Zeit, Geld und öffnet dir schneller Türen. Oder kurz: Dein unfairer Vorteil als Gründer*in! Zuvor noch ein Tipp, so kannst du 2 Minuten Zeit im Pitch sparen! Mit deinem „X like Y“. Das bedeutet, einfach gesagt: Deine Geschäftsidee ist eine Plattform, auf der sich Hundebesitzer kennen lernen können. Dafür nutzt du den allseits bekannten Tinder-Effekte. Swipe nach recht: Zusage. Swipe nach links: Absage. Einfach gesagt. Statt also lang zu erklären, welche technische Funktionen du verwendest, sagst du einfach: „Wir sind das Tinder für Hundebesitzer*innen“!

Kennzahlen: Käufer, Produktion, usw.

In realen Investoren Pitches sprechen viele 8 Minuten von ihrer Idee und 1 Minute über Zahlen – falsch! Wie wichtig allein das Feld „Kennzahlen“ im Lean Canvas ist, zeigen wir dir in dieser Folge. Uns geht es einfach gesagt darum: Rechne Potenziale aus! Beispiel: Du eröffnest einen stylischen Food-Store in der Stadt, mit veganen Snacks. Dann fragst du dich beispielsweise: Wie viele Menschen gibt es in der unmittelbaren, lauf-weiten Umgebung, die für vegane Snacks bei dir stoppen würden. Wenn ja, wie oft würden sie vorbei kommen? Wie hoch kannst du Preise ansetzen, auch im Bezug auf den Wettbewerb? Wie groß ist der vegane Wettbewerb im allgemeinen? Wie viel verkauft deine direkt Konkurrenz? Das alles sind wichtige Kennzahlen, die Investoren (und Banken) einen schnellen Einblick in deine Branche und in deine Potenziale ermöglichen.

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Zielgruppen: Avatare und First Mover

Wer ist wirklich wichtig für deine späteren Marketing-Maßnahmen? Der häufigste Fehler bei Pitches: Zielgruppen von 20-99 Jahre. Falsch! Deine Zielgruppe muss genau sein. Im Idealfall kreierst du dafür Avatare, also eine genaue Personenbeschreiben. Diese genaue, spezifische Beschreibung bringt viele Vorteile mit sich. Von gezielteren Werbebudgets über eine exakte Ansprache. Dafür zeigen wir dir auch das Beispiel Amazon. Gestartet als Buchhandel, mit Ambitionen alles an alle zu liefern. Doch! Zu Beginn, war die Zielgruppe sehr genau. Ein Einblick in Zielgruppen und Avatare des Lean Canvas, bzw. der Firmengründung. Außerdem First Mover! Sie helfen dir, deine Geschäftsidee schneller zu etablieren, indem sie für dich als Multiplikatoren unterwegs sind. Was das heißt, lernst du in dieser Folge vom Marketing Podcast!

Lean Canvas Spezial: Alle Teile

Hier findest du noch einmal alle Teile vom Lean Canvas Spezial im Überblick:

Teil: Problem, Lösung und USP

Zum 1. Teil: Problem, Lösung und USP

Teil: Marketing und Finanzen

Zum 3. Teil: Marketing und Finanzen