Facebook Ads Agentur Tipps! Wie knackt man die 1 Cent CPC-Marke?

Warum machen Firmen eigentlich Facebook Werbung? Werbung auf Facebook hilft zunächst einmal Reichweite zu generieren. Wer im Besitz von Reichweite ist, kann dieser eigene Produkte ausspielen, natürlich auch Dienstleistungen oder Software Tools. Jeder Unternehmer oder jede Firma die an ihrem Anfang ist, hat meist dasselbe prinzipielle Problem, für das eigene bewerben steht zu wenig Reichweite zur Verfügung! Im Artikel gehe ich übersichtlich auf das Thema Facebook Advertising aus Agentur Perspektive ein. Wenn Sie selbst lernen wollen extrem günstige Klickpreise zu erzielen, finden Sie hier, in der  1 Cent pro Klick Formel Antworten. Außerdem finden Sie hier den Facebook Marketing Online Kurs!

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Im eBook lernen Sie:

  1. Wie Sie für Ihre Werbung die lukrativste Zielgruppe finden
  2. Wie Sie Ihr Retargeting mit dem Facebook Pixel perfektionieren
  3. Welche Bilder und Texte bei Facebook Ads am besten funktionieren
  4. Wie Sie auf Dauer Klickraten von 20% und mehr erreichen
  5. Wie Sie Custom Audiences und Lookalike Audiences perfekt einsetzen
  6. Wie Sie mit nur 0,01 Euro pro Klick maximale Reichweite erzielen
  7. eBook: 1 Cent pro Klick Formel

Unser Artikel erklärt Ihnen alle Grundlagen für Facebook Ads. Facebook bietet hier eine praktische Lösung, die Werbung ist sehr zielgenau streubar, man kann bestimmte Zielgruppen ansprechen, in einem bestimmten Alter, aus einer bestimmten Region oder mit einem bestimmen im Interesse. Menschen werden die Werbeanzeigen sehen und daraufhin mit ihr interagieren: Die allseits gewollte und beliebte Interaktion. Die Interaktionsrate ist ein sehr wichtiges Instrument um den Erfolg von Kampagnen in sozialen Netzwerken zu bemessen.

Abseits vom Artikel, hier noch einmal die Introduction vom Buchautor, der 1 Cent Klick Formel.

Hier geht es zur 1 Cent pro Klick Formel

Die Interaktionsrate als Erfolgsindikator für Werbeanzeigen auf Facebook

Einer der größten Erfolgsindikatoren für digitale Werbekampagnen ist die Interaktionsrate der jeweiligen Werbeanzeige. Die Interaktionsrate beschäftigt sich nicht nur mit der bloßen Reichweite, sondern auch mit der Nutzerbeteiligung. Je höher die Interaktion ist, das heißt, je mehr Likes und Kommentare abgegeben worden, bzw. die häufiger das eigene Posting geteilt wurde, desto höher ist dieser Wert. Die meisten soziale Netzwerke haben eine Interaktionsrate die zwischen 2% und 10% liegt. Je nachdem wird zum Beispiel auch der Wert eines Bloggers oder influencers bemessen. Ebenso errechnet man sich hier bei Facebook Werbeanzeigen die besten Einzelkampagne. Doch schauen wir uns zunächst einmal Facebook Werbeanzeigen an, wie sehen diese überhaupt aus?

Wenn man eine Werbekampagne auf Facebook initiieren, muss man zunächst in den Facebook Business Manager um dort sein Werbekonto anzumelden. Dort kann man sein Profil zu einem Werbenden umwandeln und man kann im Anschluss, für die eigenen Fanpages und Projekte Werbeanzeigen gestalten, die vom eigenen Konto abgebucht werden. Die Bezahlung findet hier via Kreditkarte oder PayPal statt. Hat man nun ein bestehendes Werbekonto, kann man schon mit der erste Werbeanzeige loslegen. Vorab in empfehle ich aber die Integration eines Targeting Pixels!

Retargeting Pixel bei Facebook: Nutzer erneut Werbung ausspielen

Was ist ein Retargeting Pixel eigentlich? Der sogenannte Facebook Pixel ist eigentlich nur eine einzige, winzige Grafik mit etwas Code. Dieser Pixel ist transparent und wie der Name schon sagt, eben nur nur einen auf einen Pixel hoch bzw. breit. Dadurch ist er auf der Website nicht zu sehen. Wenn man diesen Pixel in die eigene Website oder in den eigenen Onlineshop eingepflegt, werden alle Benutzer durch das kleine Skript, welches um die Bilddatei liegt, von Facebook registriert. Wenn diese Benutzer nun zurück auf Facebook kehren, kann man ihnen erneut gezielt Produkte in Form von Werbeanzeigen ausspielen. Dieses Prinzip hilft Firmen und Marketingabteilungen vor allem, um die bereits involvierten Menschen sehr zielgenau zu erreichen.

Sie erinnern sich an die Interaktionsrate? Die Interaktionsrate ist hier natürlich besonders hoch, da die Benutzer bereits mit Ihrem Produkt oder mit ihrem Marke vertraut sind. Dadurch steigt die Chance auf einen Verkauf und einen Abschluss deutlich.

Doch kommen wir nun zurück zu den Facebook Business Manager, indem Sie Ihre ersten Werbeanzeigen auf Facebook einstellen können.

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Werbung auf Facebook, so einfach geht’s!

1. Kampagne anlegen: Nur ein Name

Im Werbeanzeigenmanager legt man zunächst eine einzelne Kampagne an. Diese Kampagne beinhaltet unterschiedliche Anzeigengruppen, welche wiederum einzelne Anzeigen enthalten. Damit haben die Werbeanzeigen eine zweistufige Verschachtelung. Der große Vorteil ist, dass Sie die globalen Einstellungen der Kampagne oder der jeweiligen einzelnen Anzeigengruppe stets auf alle dazugehörigen Einzel anzeigen anwenden können. Das hilft zum Beispiel, wenn man fünfzig einzelne Anzeigengruppen hat, das gesamte Budget soll dabei um jeweils 10 € pro Tag erhöht werden. Mit nur ein paar Klicks kann man durch die Verschachtelung, die Einstellung aller Einzelanzeigen verändern. Ein entscheidende Vorteil in der Geschwindigkeit, speziell wenn die Kampagnen größer angelegt sind und nicht mehr nur “ein paar” Anzeigen enthalten, sondern hunderte.

Merken wir uns also, zunächst muss eine einzelne Kampagne angelegt werden. Kommen wir nun zu den Anzeige Gurken. Hauptsatz die Anzeige Gruppen in Facebook Ad Manager.

2. Anzeigengruppen: Globales Management der Einstellungsmöglichkeiten

Die einzelnen Anzeigengruppen in Facebooks Ad Manager, bestimmen die einzelnen Zielgruppen. Hier sagen Sie global, dass Ihre gesamte Anzeigengruppe beispielsweise ein bestimmtes Interesse haben soll. alle Anzeigen darunter werden sich nach diesem Interesse richten. Hier können Sie aber auch, wie eben angesprochen, global die Tagesbudgets der Kampagne verwalten und einstellen. Ist die einzelne Anzeigengruppe erstellt, kann man sie mit wenigen Klick duplizieren und dann jeweils, einzeln grundlegende Werte der Gruppen ändern. Z.b. kann man eine Anzeigengruppe erstellen, die sich nicht nur nach den Interessen der Zielgruppe orientiert, sondern auch nach dem Wohnort, den Geschlecht und dem Alter. Duplizieren wir diese Anzeigengruppe, können wir eine der Variablen schnell austauschen und so sagen, dass die Werbeanzeige beispielsweise nicht an Frauen aus gespielt werden soll, sondern an Männer. Alle anderen Variablen, sowie das Alter und der Wohnort, auch die Interessen bleiben gleich. So kann man sich schnell ein Portfolio zusammenstellen, indem man z.b. die Fans eines bestimmten Konkurrenten bewirbt und diese lediglich noch in einzelne, umfassendere Grüppchen teilt, z.b. Männer zwischen 20 und 30, Männer zwischen 30 und 40, und so weiter. Warum teilt man die verschiedenen Anzeigen auf diese Art und Weise?

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CPC ist King! Tausenderkontaktpreis (TKP) und Interaktion

Der Vorteil von Werbung auf Facebook ist die gezielte Menge von Menschen, an die Marketingbotschaften gestreut werden. Denken wir nur an ein klassisches Werbeplakat, dann laufen dort täglich tausende Menschen vorbei. Sie sind allerdings aus verschiedenen sozialen Schichten, haben verschiedene Interessen, wohne nicht unbedingt am Ort, an dem das Plakat aufgehängt wurde, sind männlich oder weiblich, alt oder jung. Man kann als nie genau festlegen, welche Effektivität ein einzelnes Werbeplakat, an einer einzelnen Stelle, auf die einzelne Person hatte oder haben wird. Effekte von traditioneller Werbung lassen sich nur in großen Mengen erfassen.

Bei Facebook Anzeigen ist das ganz anders! Hier können wir exakt bestimmen, wer unsere Anzeigen sehen soll, dass erhöht die Effektivität der Werbeanzeigen enorm. Wir können auch bestimmen, ob Werbeanzeigen auf nur auf mobilen Geräten ausgegeben werden oder auf dem Desktop. Das erhöht nicht nur die Effektivität sondern auch die Reichweite im Verhältnis zum gegebenen Budget. Den Erfolg misst ein Social Media Manager unter anderem am CPC. CPC bedeutet nichts anderes als Kosten je Klick (Costs per click). Je niedriger die Kosten für den Einkauf eines Klick sind, desto erfolgreicher werden sie konvertieren, gehen wir von einer gemeinsamen ZIelgruppe aus.

TKP bedeutet Tausenderkontaktpreis. Er beantwortet die Frage, wie viel Geld investiert werden muss, damit eintausend Menschen die Anzeige sehen (Impressions).Wenn wir nur auf eine ganz einfache Kampagne gehen, dann ist der Tausenderkontaktpreis bei Social Media Marketing bei nur 20% im Verhältnis zu einem klassischen TKP in einem Printmagazin oder in einer Tageszeitung. Damit lässt sich aus demselben Budget die fünffache Effizienz holen! Genau das begeistert die Menschen und Firmen an Social Media Marketing. Hier geht es zur 1 Cent pro Klick Formel

3. Einzelne Anzeigen im Facebook Werbemanager: A/B Test

Zunächst wird eine übergeordnete Kampagne angelegt und benannt, zum Beispiel “50% Sale”, dann die Anzeigengruppen mit ihren jeweiligen Zielgruppen. Sie sehen, bisher haben wir uns vor allem um die Struktur und den Aufbau der Werbekampagne gekümmert. Jetzt geht es an die Optik und Gestaltung. Hat man die Anzeigengruppe angelegt, kann man in sie verschiedenen Einzelanzeigen legen. Diese Einzelanzeigen beinhalten dann z.b. verschiedene Bilder oder auch Videos oder sogar eine ganze Foto Slideshow. Jede einzelne Grafik bekommt eine einzelne Anzeige. Dadurch lassen sich die erzielten Ergebnisse später genau voneinander trennen. Dazu können natürlich auch die Texte variieren, nutzt man Emoticons oder vielleicht doch nicht? All diese möglichen, verkaufs-beeinflussenden Variablen werden jetzt in den einzelnen Anzeigen durchgespielt. Dadurch hat man in der einzelnen Anzeige Gruppe schnell 10 oder 15 verschiedene Einzelanzeigen.

Dupliziert man nun die Anzeigengruppen, so entstehen schnell hunderte von einzelnen Anzeigen, die im Nachhinein natürlich auch gemanagt und beobachtet werden müssen. Das anschließende Monitoring und die Auswertung bzw. Analyse der einzelnen Kampagnen auf Facebook, ist natürlich der entscheidende Faktor. Deshalb ist es auch so wichtig die einzelnen Anzeigengruppen gegeneinander laufen zu lassen, sowie die einzelnen Anzeigen, Grafiken und Texte.

Der Splittest, erfolgreiche Kampagnen durch Analysen der Anzeigen

Durch einen Splittest, bzw einen A/B Test, schauen Social Media Agenturen, wie erfolgreich die jeweiligen einzelnen Anzeigen sind. Kurz: Welche Anzeige konvertiert am besten? Die Messung übernimmt unser CPC, zur Erinnerung: Kosten pro Klick. Wenn man z.b. in den deutschen Markt will, hat man natürlich hohe Konkurrenzdichte und viele Mitbewerber, die um die Benutzer in den sozialen Netzwerken, speziell Facebook, konkurrieren. Dadurch kann es auch passieren, dass obwohl man ein paar tausend Euro Budget zur Verfügung stellt, in den ersten Tagen nur ein paar Euro ausgegeben bzw. von Facebook ausgespielt werden. Die geringe Ausgabe des Werbeetats liegt daran, weil der Wettbewerb hierzulande hoch ist und viele Firmen Werbefläche in sozialen Netzwerken (aber auch Suchmaschinen) buchen. Wenn neue Anzeigengruppen eingespielt werden oder neue Kampagnen, müssen die immer erst gegen bestehende, bereits gebuchte konkurrieren. Egal wie, am Ende geht es darum, Klicks so günstig wie möglich einzukaufen. Wenn der eigene Onlineshop täglich nur zwanzig eindeutige Besucher hat, man aber durch Werbeanzeigen im Internet, egal ob Facebook oder Google, einhundert neue Besucher generiert, so wird sich der Absatz unmittelbar vervielfachen. Wie sieht eine erfolgreiche Facebook Anzeige heutzutage eigentlich aus?

Erfolgreiche Kampagnen von Facebook Marketing Agenturen

In der Werbung gab es schon immer eine goldene Regel: Werbung muss Aufmerksamkeit schaffen. Genau dasselbe Prinzip wenden Agenturen heutzutage in den sozialen Netzwerken an, wenn Kampagnen konzipiert werden. Grafiken oder Videos die veröffentlicht sind, müssen Aufmerksamkeit erzeugen. In speziellen bei der Zielgruppe, die sich für das Produkt oder die Dienstleistung interessieren könnte. Diese Aufmerksamkeit schafft man, indem man ganz einfache Mittel verwendet, sowie Kreise oder Pfeile als Overlay, die direkt auf ein Angebot hinweisen. Dasselbe Prinzip funktioniert in Grafiken aber auch bei Videoinhalten, die innerhalb der ersten drei Sekunden einen überraschenden Moment haben müssen, um die Benutzer abholen.

Wussten Sie schon, dass die meisten Nutzer Videos auf Facebook gerade einmal zwei oder drei Sekunden ansehen? Das selbe Prinzip herrscht auch auf YouTube, hier werden die Videos in der Regel nur ein paar Sekunden angesehen. Deshalb muss man beim Videomarketing auch immer darauf achten, dass die Story so konzipiert ist, dass der Nutzer bereits in den ersten Sekunden einen überraschenden Moment erfährt. Dieser aktiviert ihn für die weiteren Botschaften und so kann ein Video in der Effektivität steigen, die Reichweite erweitern und natürlich auch für virale Effekte sorgen, wenn die Kampagne dann schick gemacht ist.

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Lohnt sich Werbung auf Facebook?

Wie wir schon vorher bei den TKP Preisen gesehen haben, indem berechnet wird, wie viele Kosten entstehen, damit 1000 Personen unsere Anzeige sehen, sind Social Media Werbeanzeigen wesentlich effektiver als traditionelle Werbung. Nur 20% der Kosten müssen eingesetzt werden um ebenso viele Menschen zu erreichen. Dazu ist der Streuverlust wesentlich geringer, da die Zielgruppen genau bestimmt werden können und nicht wie bei etwa einer Anzeige in Print Magazinen oder Zeitungen weit gestreut sind. Diese entscheidenden Vorteile machen Facebook und andere Netzwerke wie YouTube oder Instagram aktuell so erfolgreich bei Marketing Kampagnen von Firmen und Unternehmen.

Wie viel kostet Facebook Werbung?

Werbeanzeigen auf Facebook sind relativ teuer, wenn wir uns ansehen, wie eine Anzeige geschaltet wird. Das gilt allerdings nur für Jungunternehmen. Für jede mittelständische Firma, ebenso kleine mittelständische Unternehmen und natürlich auch Aktiengesellschaften, ist Facebook Werbung ein absolut effektives Mittel um kostengünstig Zielgruppen zu erreichen. Ebenso sind Splittests hier sehr einfach durchführbar und benötigen keine wochenlange Konzeption oder Produktion oder Aktionen, wie das Aufhängen von Plakaten.

Wer eine Facebook Anzeige schalten will, der wird natürlich zunächst erst einmal mit Klick Preisen von ein paar Euro konfrontiert werden. Wenn man dann ein Produkt verkauft, dessen Marge auch nur bei ein paar Euro liegt, wird es natürlich schnell ineffizient. Deshalb ist es wichtig auf den CPC zu achten und Anzeigen zu deaktivieren, die kein Erfolg versprechen und deren Klickpreise wesentlich höher sind als die, die einen Gewinnversprechen beim Verkauf.

CPC Formel: Kosten pro Klick

CPC = Klicks / Kosten

50 Mal wird unsere Anzeige gesehen, daraus resultiert ein Klick, der kostet uns beispielhaft 1 Euro. Dieser Euro ist gleichzeitig unser CPC und die Akquisekosten für einen Klick. Händler die auf Amazon verkaufen, können Sie näherungsweise den Erfolg messen, aber auch viele andere. Die Kosten vervielfachen sich schnell, wenn auf jeder Anzeigengruppe Tagesbudgets von einhundert Euro liegen. Dazu haben wir ungefähr fünf Anzeigengruppen, schon fünfhundert Euro am Tag. Es summiert sich. Starts Ups empfehlen wir deshalb die Fokussierung auf einzelne Gruppen und wenige Split Tests. Bei großen Firmen ist das schon anders. Hier werden nicht nur Geschlechter oder Interessen gesplittet, auch verschiedene Länder und Sprachen. Dennoch sprechen alle eine Sprach: CPC.

Ob zehn oder zehntausend Euro Tagesbudget, Ihr Ziel muss es sein den CPC zu drücken. Von 50 Cent auf 20 Cent, 10 Cent und am Schluss nur einen einzigen Cent. Senken wir den CPC von 50 auf 1 Cent, ist die Anzeige bei gleichbleibendem Budget 50-Mal effektiver, das sind 5000%. Das ist die große Kunst in Facebook Advertising!

Wer Klick einkauft, die nur einen Cent kosten, dann vielleicht nur 20 Besucher für eine einzigen Verkauf im Onlineshop braucht, sieht das jeder einzelne Verkauf nur 20 Cent kostet und damit die Gewinnspanne extrem erhöht wurde. Wären wir nach wie vor bei 1 Euro je Klick, hätte die Akquise dieses Käufers glatt 20 Euro gekostet. Wenn wir jetzt eine Werbeaktion für einen großen Kunden durchspielen, entwickeln sich hier schnell Kosten, die Stadt 1.000 Euro 100.000 Euro betragen. Die Spanne ist allzu sehr groß je nachdem, wie gut eine Facebook Werbeanzeige optimiert ist.

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