30.000 kostenlose Besucher monatlich! Best Practice: Influencer Fee – Kleine Software, großes SEO

Influencer Fee wird Englisch gelesen, „fee“ steht für Gebühr (Bezahlung). Praktischerweise liest es sich aber auch in deutsch ganz schön, als “Fee”. Influencer Fee ist eine Website auf der jeder kostenlos Instagram Preise für Sponsored Postings berechnen kann.

Was kann die Software? Kostenlose Bewertung von Influencern

Mit unserem Preisrechner geben wir Agenturen, Marken und Firmen aber auch den Influencern selbst die Möglichkeit, ihre Preise für einzelne Sponsored Postings fundiert zu berechnen. Dabei müssen sie nur den Namen des Influencers eingeben. Den Rest der Berechnung übernimmt der Algorithmus, anhand der Mediadaten aus den aktuellsten 15 Postings. Am Ende bekommt man sofort und kostenlos eine Preisbewertung, die für beide Seiten fair ist. Mit dem Preis zeigt Influencer Fee die wichtigsten Statistiken zur Engagement Rate und Anzahl der Impressions pro Posting.

Das Prinzip ist sehr einfach. Agenturen nimmt das viel Arbeit ab, denn sie müssen sonst jede einzelne Person von Hand sichten. Jede Woche werden die letzten 10 bis 15 Postings analysiert, manuell werden alle Daten eintragen und dann berechnet. Der Abgleich kostet viel Zeit. Bei Influencer Fee geht das alles mit einem Klick. Den Preis und die Statistiken kann man sich danach ausdrucken und z.B. direkt in die Preisverhandlungen mitnehmen. Der Algorithmus ist dabei so programmiert, dass die Preise für beide Seiten fair sind. Eine solide Verhandlungsgrundlage und 100% kostenlos.

Wo ist das Geschäftsmodell?

Die kostenlose Berechnung bringt uns viel Traffic. Wir sind für viele wichtige Keywords international Platz 1 / 2 in den Suchmaschinen wie “Influencer Calculator” oder auch “Instagram Calculator”. Agenturen, Blogs und Magazine können den Preisrechner als HTML Einbettung kaufen, für die eigene Internetseite. Der Vorteil: Besucher durch SEO Option und Verweildauer der Besucher sowie Interaktion (Klicks) mit der Website. Alles wichtige Kriterien. Wer z.B. in Spanien ermöglichen will, dass seine spanischen Kunden Preise berechnen können oder auch die Leser eines großen Modemagazins aus Großbritannien, der kann den Einbettungscode kaufen für nur 9,99 Dollar im Monat. Der Betrag wird dann jeden Monat, ganz automatisch vom Konto abgebucht. Der Kunde bekommt ein Preisrechner für die eigene Internetseite, diesen kann man gezielt in Artikeln einbinden, die sich mit dem Thema Social Media Marketing, Influencer Marketing oder auch den Influencern selbst beschäftigten. Die Leser können jetzt selbstständig die Preise ihrer Lieblings Influencer berechnen.

  • Vorteil 1 – Wir „bestimmen“ den Preis weltweit
  • Vorteil 2 – Hervorragende Backlink Quelle für unsere Social Media Agentur (30.000 Unique Visits / Monat; One Pager Englisch), Stichwort: Kunden gewinnen
  • Vorteil 3 – Monatliche, passive Einnahmen
  • Vorteil 4 – Netzwerkausbau weltweit
  • Vorteil 5 – Presse Referenzen (ua. Rolling Stones [USA], El País [Spanien], RTL [Deutschland] und Daily Mail [UK])

Warum ist Platz 1 in Google so wichtig?

Anhand der Heatmap Auswertung sieht man sehr gut, auch welche Punkte die Nutzer in Suchmaschinen achten. Insbesondere die ersten Platzierungen (1-3) machen über 90% aller Klicks aus.

Vom Abfallprodukt zur Cash Cow

Was ich bei diesem Projekt am meisten bei der Geschichte dahinter mag, es war eigentlich ein “Abfallprodukt”. Viel größer war unsere Software “Social Analytics”. Damit waren wir Pioniere für Instagram und Monitoring. Natürlich, wie man es aus Deutschland gewohnt ist, komplett ohne Investition und Hilfe, denn das ist alles “Neuland”. Dennoch haben wir mit US-Amerikanern und einem russischen Team konkurriert.

Dann kam der Big Bang. Unglücklicherweise kam ein Monat nach Release der große Cambridge-Analytica-Skandal in den USA auf. Durch die Wahlbeeinflussung der US-Präsidentenwahl kochte das Thema “Meinungsbeeinflussung in den sozialen Medien” soweit hoch, das Facebook Gründer Mark Zuckerberg sogar persönlich vor dem US-Senat aussagen musste. Infolgedessen wurden sehr viele Änderungen an Facebook vorgenommen. Essentielle Updates kamen schon in den nächsten 48 Stunden. Schlussendlich hatten wir nur wenige Stunden, um zu überlegen und mussten ebenso wie die US-Amerikaner und die Russen (Konkurrenzprodukte) den Service sofort einstellen. Denn Instagram gehört zu Facebook, wir lebten von Instagram Profildaten. Ein trauriger Moment für Gründer, nachdem man ein halbes Jahr Zeit und natürlich auch viel Geld in die Monitoring Software investiert hat. Trotzdem sollte man das Glas immer halbvoll sehen! Wir haben jetzt keine Social Monitoring Software mehr aber eine tolle Geschichte.

“Influencer Fee” war nur eine einzige Funktion aus der “Social Analytics” Software, ein kleines extra Produkt neben den großen (auch teuren) Monitoring Software. Mini-Monitoring für Jedermann. So entstand einer der Preisrechner für Instagram, der uns heute 30.000 kostenlose Besucher im Monat durch Suchmaschinenklicks bringt.

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