Combin Instagram Tool im Test: Follower/Fans und Reichweite aufbauen

Ein neues Social Media Tool für Instagram. Heute testen wir Combin! Mit Combin kannst du neue Follower gewinnen und mehr Reichweite aufbauen. Kurz zusammengefasst, worum es bei Combin geht. Der ultimativ Keyfact: Das absolute Hauptkriterium für Combin ist die Hashtag bzw. Nutzer Suche mit anschließenden und durch die Suche gezielten „Massen“-Likes/Comments und auch Follows – automatisch. Der Clou hier, die Aktionen lassen sich manuell beeinflussen. Im Vergleich zu ähnlichen Tools (siehe Fazit) kannst du Likes, Kommentare und Follows von Hand zurückziehen. So dass beispielsweise nicht mit unpassenden Inhalten interagiert wird.

Software spielt für Social Media Agenturen eine immer entscheidendere Rolle. Die Welt und ihre Kommunikation wird schneller und schneller, an Börsen aber auch im Social Web. Vom perfekten Timing für vorgeplante Postings bis hin zum Aufbau organischer Reichweite und echter Fans. Dabei unterstützt dich Combin.

Für den Test nutzen wir heute den Channels unseres Mode Magazins. Unser Channel hat aktuell nur 1.200 Follower und ist damit ein gutes Best Practice Beispiel für viele Firmen und Marken, die ihr Social Media Management professionalisieren. Damit ihr einen ausführlichen Einblick habt, haben wir alle wichtigen Schritte für euch dokumentiert, von der Installation bis zum Multi-Channel-Management. Screenshots helfen bei der Visualisierung. Wir wollen wissen: Was kann Combin? Welche Möglichkeiten haben wir? Was ist möglich?

Wir gehen Schritt für Schritt mit euch durch, von der Installation bis zum Test aller verfügbaren Funktionen. So lernst du hier direkt alle Funktionen und Möglichkeiten von Cobine kenne.

Test, Funktionen und How to: Combin

1. Combin runterladen (Windows/Mac/App)
1.1. Die  Installation
1.2. Instagram Channel hinzufügen

2. Zielgruppen Suche für Aktionen (Likes & Co.)
2.1. Combin Start
2.2. Suchfunktion
2.2.2. Alle Postings liken + kommentieren + follow
2.2.3. Suche nach Benutzer
2.3. Fazit Zielgruppen Suche

3. Benutzermangement
3.1. Funktionen und Fazit

4. Verlauf und Aktionen
4.1. Likes, Comments und Follow/Unfollow

5. Multi-Channel-Management
5.1. Private Channels
5.2. Business Channels

6. Fazit
6.1. Vorteile
6.2. Nachteile
6.3. Preise

7. Social Bots vs Combin (Exkurs für Agenturen)

1. Combin runterladen für Windows / MAC oder als App

Viele Social Media Suits und Tools sind web-basiert. Combin muss man sich zunächst auf den eigenen Rechner runterladen. Das Tool ist für Windows und Mac verfügbar. Um den Download zu starten muss eine E-Mail Adresse hinterlegt werden. Die erste E-Mail enthält lediglich die verschiedenen Download Links. Der Download startet aber auch direkt im Hintergrund, so dass man nicht erst in sein Postfach schauen muss.

Combin ist als App für Notebooks, Tablets und Smartphones verfügbar.

1.1. Die Installation auf dem PC / MAC

Die Installation der Software benötigt keine Lizenzschlüssel oder ähnliches. Nach dem Download ist die Installation mit ein paar Klicks durch und dauert aufgrund der kleinen Dateigröße nur wenige Sekunden. Danach fragt das Programm direkt nach einem ‚Launch‘, den wir auch direkt machen.

Das Programm öffnet sich im Hintergrund. Im Vordergrund startet der Browser mit einem ersten Starthinweis „How it works“. Deshalb wechseln wir erst einmal in das Tool.

1.2. Instagram Channel einrichten

Um mit Combin zu starten muss man zunächst einen Instagram Channel hinzufügen. Dafür benötigt man nur zwei Informationen:

  • Channel Name
  • Passwort

2. Combin Key Feature: Zielgruppen Suche für Aktionen (Likes & Co.)

Im nächsten Step sammelt Combin alle Daten und schickt dich zum ersten Mal auf deinen Startbildschirm.

2.1. Combin Start

Auf meinem Startbildschirm sehe ich im Prinzip erst einmal nur alle meine Postings vom ausgewählten Channel. In unserem Beispiel mit FIV Magazine sind es 200 Beiträge bzw. Postings. Übersichtlich sind hier auch die Likes und Comments dargestellt, für einen schnellen Überblick, welche Postings waren erfolgreich und welche nicht? Zusätzlich lassen sich die Fotos vergrößern.

Natürlich will man jetzt erstmal mit der Software spielen!

  • Was ist möglich?
  • Was können wir machen?
  • Was überrascht uns?

Im Menu führt mich das Interesse direkt zum Punkt: „Suche“

2.2. Suchfunktion

Mit Klick auf „Suchen“ bekommt man zunächst den Tipp, dass man durch die kombinierte Suche mithilfe von Orten, Hashtags oder auch Abonnenten der Konkurrenten Beiträge und Zielgruppen findet. So lenkt man die Aufmerksamkeit vom eigenen Profil. Ebenso kann man durch Abonnentenanfragen, Likes und Kommentare mit der richtigen Zielgruppe interagieren. Ok, dann fügen wir doch unsere erste Suche hinzu. Wir haben zwei Wochen und verschiedene Faktoren:

  1. Suche nach Beiträgen, Optionen:
    Hashtag
    Ort
    Postingzeitraum
    Suchlimit
  2. Suche nach Benutzer

2.2.1. Suche nach Hashtags

Suchfilter: Hashtag

Zunächst gilt es ein Hashtag festzulegen. Nach diesem Hashtag richtet sich die Suche aus.

Tipp! Suchen verfeinern durch internationale und nationale Hashtags

Wir hätten im ersten Schritt nach #fashion gesucht. Für #fashion gibt es über 430 Millionen Beiträge. Als kleinen A/B Test lassen wir gleichzeitig #mode laufen mit 10 Millionen Postings. Warum? #fashion ist ein internationaler Begriff, #mode dagegen relativ speziell für den deutschsprachigen Raum, abgesehen von „Mode“ (im englischen für „Methode“, „Art“). So können wir einen Blick auf den internationalen und nationalen Markt werfen.

Suchfilter: Orte

Danach kommt die Suche nach dem Ort. Diese Suchoption finde ich etwas problematisch, da nicht jeder seine Orte markiert. Verhältnismäßig wird die Menge der Postings nicht mit einem bestimmten Ort verknüpft. Wenn du diesen Suchfilter einbezieht, besteht also die Gefahr, dass du viele Postings in den Ergebnissen nicht zu sehen bekommen wird.

Suchfilter: Zeitraum

Unter „Gepostet“ lässt sich ein Zeitraum definieren. Aktuell gibt es nur vier Optionen: „Jederzeit“, die letzten 14 Tage, 7 Tage oder gestern. Eine gezielte rückwirkende Suche nach Zeiträumen (zum Beispiel für Kampagnen) ist noch nicht möglich.

Suchfilter: Suchlimit

Dieser Filter schränkt lediglich die Suchergebnisse ein, wenn man zum Beispiel nur eine schnelle Übersicht will. Möglich sind folgende Optionen: 50, 100, 250, 500.

Die Ergebnisse

Das Anzeigen der Ergebnisse dauert ein paar Sekunden und gbit einen Auswahl über die letzten Postings zum Hashtag #fashion. Die Übersicht zeigt dann die aktuellsten Postings. Darunter Likes, Comments, natürlich fast immer auf 0. Und jetzt?

2.2.2. Alle Postings liken + kommentieren + follow

Mit nur einem Klick, kann man nun alle vorhandenen Fotos liken! Das Interaktionsmenu befindet sich links oben, überhalb der Suchergebnisse.

Bei Klick auf den „Like“-Button erfolg eine lezte Abfrage, ob man wirklich alle Fotos liken will. Bei Bestätigung liked das Tool organisch, nach und nach die Postings. Wie hier auch im Screenshot zu sehen, startet es bei 1 und geht in zeitlichen Abständen weiter zu Foto 2, 3, usw.

Bei Klick auf den „Comment“-Button bekommt man ein zusätzliches Fenster in dem das hinzufügen von Kommentaren möglich ist. Hier lassen sich Vorlagen erstellen und auch verschiedene Kommentare, so dass nicht unter jedem Fotos exakt das selbe steht. Für die Zukunft wäre es noch interessant, hier das spinnen von Texten zu erlauben, dabei werden Variablen erstellt, die zunehmen komplexer werden und sich immer wieder neu zusammenstellen. Ein Beispiel {Nice|Awesome} und immer tiefer wie {{|Really }Nice|{|Totally }Awesome}{| {Work|Photo|Picture}}. Aber auch so ist es umfangreich genug um kreative, kleine Kommentare zu schreiben.

Bei Klick auf den „Follow“-Button kann man wie bei den Likes und Kommentaren vielen Personen folgen. Das macht man in Hoffnung, dass Personen auf einen selbst aufmerksam werden und sie auch folgen. Wer solche Methoden für sein Marketing nutzt, entfolgt den Personen dann meist wieder. Das Prinzip nennt sich Follow/Unfollow. Ich würde diese Funktion nicht unbedingt empfehlen, wenn es um Firmen geht. Privatpersonen können solch ein Feature gern einmal testen, aber auch hier würde ich sagen, arbeitet lieber mit Likes und Kommentaren. Warum? Wie würde es aussehen wenn große Brands und Marken wahllos 6253 Menschen folgen, am nächsten Tag 4207 und nur einen Tag später wieder 4862? Fans würden solche „Tricks“ schnell auffallen.

2.2.3. Suche nach Benutzer

Nach dem selben Prinzip (Like, Kommentare, Follow/Unfollow) funktioniert auch die Benutzersuche. Wie hier im Screenshot zu sehen, haben wir uns einmal die Follower bzw. Abonnenten von @voguegermany angesehen, sie wären wahrscheinlich eine gute Zielgruppe, denn @voguegermany veröffentlicht ähnliche, moderelevante Inhalte wie es auch @fivmagazine macht. So ist die Chance auf die Nutzerwanderung höher als beispielsweise bei „irgendeinem“ Instagramer.

Ähnliche Kanäle zu suchen lohnt sich eben aus genau diesen Gründen. Fans wandern schneller, da die Themen ähnlich sind. Wenn wir also Fotos von Nutzern liken, werden sie auf uns Aufmerksam, entdecken ähnliche Inhalte und folgen uns, unter Umständen.

2.3. Fazit zur Zielgruppen Suche für Aktionen

Die Suchfunktion ist sehr praktisch und einfach aufgebaut. Die Bedienelemente lassen sich intuitiv finden, auch für neue Nutzer und Anfänger. Durch die Tipps bei den ersten Schritten erklären sich auch alle Steps der Suche von selbst. Gut gelöst. Wie sieht es mit der eigentlich Funktion aus? Interaktion besteht aus Like, Kommentare, Follow/Unfollow, hier ist alles möglich. Durch die zeitlich getaktete Verteilung der Likes und Kommentare wirkt die Interaktion auch für Instagram organisch.

Die Suchen werden gespeichert und links im Bildschirm neben dem Menu angezeigt, so kann man auch am nächsten Tag auf vergangene Suchen zurückgreifen. Für Startups, Firmen und KMU mit Social Media Manager eine wirkliche Zeitersparnis, da Likes und Comments gezielt verteilt werden und vor allem, automatisch.

3. Benutzermangement

Was steckt geniales hinter dem Menupunkt „Benutzer“? Hier findest du all deine Abonnenten. Du hast wieder die Basic Funktionen um Like, Kommentare, Follow/Unfollow aber auch noch ein paar ganz nette extra Tools für dein Fanmanagement, Filter! Nutzer lassen sich aber auch Suchen (oben rechts) oder sortieren.

  1. Alle Abonnenten
  2. Meine Abonennten
  3. Personen, die mir nicht folgen
  4. Sicherheitsliste

Alle Abonnenten

In dieser Liste seht ihr alle Abonnenten. Die, denen ihr folgt und die, die euch folgen.

Meine Abonnenten 

Unter diesen Punkt findest du alle Personen, denen du folgst.

Personen, die mir nicht folgen

Hier hast du alle Nutzer, denen du folgst, die dir aber nicht folgen. Eine intersannte Information.

Sicherheitsliste

In der „Sicherheitsliste“ kannst du Nutzer hinzufügen, die bei einem der Unfollow-Zyklen bzw. „Massenentfolgen-Aufgaben“ ignoriert werden sollen. So kann es nicht versehentlich passieren, dass ihr „echten“ Freunden/Fans entfolgt. Wie gesagt, Follow/Unfollow empfehle ich ohnehin mit Vorsicht zu genießen. Daran hängt oft auch ein wenige eurer Reputation auf Instagram.

3.1 Funktionen und Fazit

Unterhalb der Profilfotos habt ihr die Möglichkeit einzelne Profile auf Instagram zu öffnen, zum Beispiel um zu sehen, wer die Person ist. Zum anderen könnt ihr den Personen manuell entfolgen. Ihr könnt aber auch gezielt Interkation aufbauen und hoffen, dass beispielsweise die Personen, die euch noch nicht folgen, auf euch Aufmerksam werden. So könnt ihr neue Fans gewissen. Wahrscheinlich sogar schneller, da sie unter Umständen schon einmal mit euch interagiert haben.

4. Verlauf: Likes, Comments und Follow/Unfollow

Im „Verlauf“ findest du alle ausstehenden Job in einer übersichtlichen Liste. Wie im Screenshot und am Beispiel #fashion zu sehen, läuft das Tool zeitversetzt über die Postings zu einem bestimmten Hashtag und verteilt Likes. Hier sind es aktuell 69 von 250. Auch hier hat man noch einmal alle verschiedenen Aufgaben getrennt:

  1. Alle Aufgaben
  2. Unvollendet
  3. Likes
  4. Comments
  5. Benutzer

5. Multi-Channel-Management

Viele haben nicht nur einen Channel. Werbeagenturen betreuen verschiedene Kunden, Social Media Agenturen sowieso und selbst Unternehmen haben verschiedene Marken, die wiederum aus einer Marketing Abteilung heraus von Mitarbeitern betreut werden. So ist Multi-Channel-Management für viele Unternehmen essenziell in der Arbeit mit Social Media Software Tools. Auch Combin unterstützt die Verwaltung mehrerer Channel.

Für das Upgrade muss das bezahlt werden. Dafür werden zwei Modelle zur Auswahl gestellt.

5.1. Private Channels

Die private Lösung ist für Personen und Marken. Das Package umfasst die Verwaltung von einem Instagram Channel sowie eine Begrenzung der Suchergebnisse auf 500 Anzeigen. Die Ergebnisse werden dabei automatisch aktualisiert. Direct Messages und ein Kommentar Feed sollen folgen.

5.2. Business Channels

Business Channels unterscheiden sich dadruch, dass sie bis zu fünf Accounts erlauben. Wie beim „Private Package“ sind die Suchergebnisse auf 500 begrenzt. Angegeben ist auch, dass demnächst Statistiken verfügbar sein werden. Direct Messages und ein Kommentar Feed sollen ebenfalls folgen.

Fügt ihr einen Channel hinzu, lädt sich danach direkt der neue Startbildschirm. Das Hinzufügen der Channels funktioniert über das Menu (oben links).

6. Fazit: Reichweite und Follower mit Combin

Für die Verwaltung von Netzwerken gibt es verschiedene Social Media Software Tools. Unterscheidet sich Combin von den anderen Tools? Hier noch einmal die Keyfacts nach unserem Test:

  1. Hashtag / Benutzer Suche – Hier kann man gezielt nach Posting suchen, die unter einem bestimmten Hashtag veröffentlicht wurden. Zusätzlich lassen sich die Suchergebnisse eingrenzen durch Orte, Zeiträume und die Menge der angezeigten Ergebnisse. Die Ergebnisse kann man dann Liken, kommentieren oder den Nutzern, die die Fotos veröffentlicht haben, folgen bzw. später wieder entfolgen.
  2. Bestehende Fans verwalten / aktivieren – Personen denen man folgt, die einem aber nicht selbst folgen können hier durch Likes und Kommentare aktiviert werden. Gleichzeitig kann man Nutzern entfolgen.

Mit Instagram und dem Like, Comment, Follow/Unfollow System hat Combin sein Alleinstellungsmerkmal. Combin ist eine smarte Lösung für Instagram. Die einfache Oberfläche erlaubt Social Media Managern die einfache Verwaltung. Combins Stärke liegt in dem gezielten Interaktionsaufbau mit neuen Nutzern um sie zu eigenen Fans zu machen. Mit der Suche findet man relevante Personen, die sich dann für den eigenen Channel aktivieren lassen.

Für Einsteiger und Profis in Agenturen empfehlenswert.

6.1. Vorteile vom Combin

  • Schnelle Installation und übersichtliches Layout
  • Einfacher Einstieg auch für Anfänger
  • Automatische Abarbeiten von Likes und Kommentaren (sowie Follows)
  • Steigerung der eigenen Fanzahlen
  • Steigerung der eigenen organischen Reichweite
  • Bei Nutzung ab 4 Accounts günstiger als Social Bots, je Account (Business) nur 7,14 Euro

6.2. Nachteile von Combin

  • Keine webbasiert Lösung für Desktop / Notebook verfügbar. Kleine Software Installation wird vorausgesetzt.
  • Statistiken sind noch nicht verfügbar um bspw. die Erfolge von einzelnen Hashtags und deren Like Aktionen zu überprüfen bzw. mit anderen zu vergleichen.
  • Alle Interaktionen müssen händisch „beauftragt“ werden, es gibt keine Möglichkeit das liken bzw. kommentieren zu automatisieren

6.3. Preise

Hier noch einmal die Infos zum Pricing (Stand 10/2017):

  • Private: 11.90 Euro / Monat beinhaltet 1 Channel
  • Business: 35.70 Euro / Monat beinhaltet 5 Channel

7. Exkurs: Combin vs. Social Bots

Social Bot 3.0? Wer schon etwas tiefer im Thema Social Bots ist, für den hier noch ein kleiner Exkurs. Combin bietet im Prinzip die gleichen Funktionen wie reguläre Social Bots. Unterschiede liegen in der manuellen Steuerung, die es auch ermöglicht bestimmte Inhalte nicht mit einem Like/Comment zu markieren. Dadurch lassen sich ungünstige Interaktionen durch das Auge eines Social Media Managers ausschließen. Related Contents und User lassen sich ebenso filtern wie auch bei den anderen. Statistiken sollen demnächst kommen. Aktuellen ist keine Auswertung der Engagement Rate bzw. Erfolgsrate möglich um zu sehen, welche Channels konvertieren und welche nicht.

Combin lohnt sich für hochwertige Projekte bei denen übliche Social Bots zu wahllos interagieren. Mit der manuellen Kontrolle lassen sich Inhalte besser filtern und auch spezielle Hashtags lassen sich auf Zeiträume mitnehmen, bspw. bei Kampagnen. Vom Preis-/Leistungsverhältnis unterscheiden sich beide Systeme also durch den qualitativen Output, bzw. die Möglichkeit manuel in den Output einzugreifen. Automatische Social Bots laufen ohne Kontrolle, benötigen weniger Zeit, dafür sind Interaktionen zufällig.

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