Impression im Online Marketing (Google, Instagram & Co.): Definition, Berechnung und Monitoring

Impression – Google Suchergebnisse, Website, E-Commerce, Social Ads auf Instagram oder Native Ads in Online Portalen. Als Online Marketer wirst du ständig mit Impressions zu tun haben. Doch was sind Impressions nach Defintion?

Impressions: Definition

Schaut man sich die Übersetzung von Impression an, dann würde man es 1:1 mit „Eindruck“ bzw. „Auflage“ übersetzen können. Eine exakte Übersetzung gibt es nicht. Einfach erklärt heißt Impression:

Ein Impression ist, wenn ein Nutzer einen bestimmten Inhalt wahrnimmt.

Das kann eine Werbeanzeige auf Instagram sein, die Anzeige eines Online Shops in den Google Suchergebnissen oder der gelesene Native Ad Artikel.

Wie misst man Impressions?

Für Website-Betreiber sind Impressions wichtig. Im SEO (organisch) aber auch bei bezahlten Werbeanzeigen.

Die Berechnung der Impressions ist nach unserer Definition von oben einfach: Jede Ansicht ist eine Impression.

Wichtig ist aber nicht „nur“ das gesehen werden, für Firmen zählt am Ende immer der Absatz, der Verkauf. Die nächste Stufe ist also der Klick. So kommt der Nutzer auf unser gewünschtes Ziel, zum Beispiel den E-Commerce.

Impressions helfen also vor allem im Monitoring von Online-Projekten, egal ob E-Commerce, Website, Online Seminare oder auch Social Media Kampagnen. Bestimmte Kennzahlen wie die CTR (Click Through Rate) oder auch CPM (Costs Per Thousand / Mille), benötigen die Anzahl der Impressions als Berechnungsgrundlage für die Effektivität von Kampagnen und Klicks.

Impression vs. Klick

Der Unterschied zwischen einer Impression und einem Klick ist einfach.

  1. Mit einer Impression sieht ein User
  2. Ein Klick, findet statt, wenn der Nutzer die Werbung tatsächlich verfolgt, also auf sie klickt.

Was ist wertvoller? Natürlich der Klick. Je höher das Engagement, desto wertvoller wird der Nutzer als potenzieller Käufer.

Neu! Native Ads: Empfehlungsmarketing

Native Ads (Native Advertising oder auch Native Display-Anzeigen) bezeichnen alle bezahlten Werbeformate, die diskret als Anzeige gekennzeichnet sind. Native Advertising ist also einfach gesagt Werbung, die nicht nach Werbung aussieht. Native Ads bieten kleine Nachteile, doch vor allem Vorteile. Schon gewusst? Nach einem Whitepaper von AppNexus liegt er CTR nativer Display Werbung im Schnitt 8,8-mal höher. Laut Forbes steigt die Kaufabsicht durch Native Ads um ganze 18%. Auch in unseren Kundenprojekten messen wir immer eine höhere CTR. Womit hat das zu tun? Personalisierung von Inhalten, Storytelling und dezentere Kommunikationswege: Empfehlungsmarketing. Warum Native Advertising? Was ist native Werbung? Was versteht man unter Native Advertising?