Virtuelle Influencer: Marketing, Digitale Strategie, Beispiele und Agentur – Der Hype

Virtuelle Models erscheinen jetzt auf den Titelseiten von großen Zeitschriften wie der Vogue, im Harpers Bazar, der Elle und Vanityfair. Sie sind die neuen Gesichter von Marketingkampagnen und erhalten viel Ansehen und Aufmerksamkeit in den sozialen Medien. Die generierten Models sind nicht nur unglaublich hyper-realistisch, sondern auch in der Lage, sich nahtlos zu verwandeln und völlig neue Outfits, Posen und Gesichter zu enthüllen. Da das Aussehen jedes Models völlig einzigartig ist und von Grund auf neu generiert wird, können die Models Branchenspezifisch zugeschnitten werden und so den Wunschvorstellungen, jedes Kunden gerecht werden.  Diese Technologie hat das Potenzial, von Modemarken als zeit- und geldsparende Maßnahme im Influencer Marketing eingesetzt zu werden. Die Möglichkeiten für das, was Geschaffen werden kann, sind virtuell endlos.

Vorteile virtueller Models in- und abseits der Modewelt

Virtuelle Models bieten einen ganz klaren Vorteil: Zeit existiert nicht. Sie sind virtuell verewigt, ihre Karriere könnte Jahrzehnte gar Jahrhunderte dauern. Der Alterungsprozess und Einsatz des Models kann abgestimmt und koordiniert werden. Durch virtuelle Models, bekommen Unternehmen eine verlockende Möglichkeit, ein auf das Markenimage abgestimmtes Model zu entwerfen, welches der genauen Zielgruppe angepasst werden kann. Das Aussehen und die Persönlichkeit eines virtuellen Models, kann Branchen-spezifisch zugeschnitten werden, weshalb es sie für jeden Bereich auch abseits der Modewelt, Branchenspezifisch angepasst werden können.

Als Social Media Agentur liegt hier natürlich ein absoluter, neuer Trend in der Luft.

Virtuelle Influencer buchen?

Cocaine Models ist der erster europäische Anbieter. Weitere Informationen gibt es hier:

Du willst noch mehr virtuelle Influencer kennenlernen? Lil‘ Miquela, Ella Stoller, Shudu Gram, Noonoouri:

Definition: Virtualität

Der Duden beschreibt es als „nicht echt, nicht in Wirklichkeit vorhanden, aber echt erscheinend“. Im modernen Verständnis, auch im klassischen Duden, bezieht sich Virtualität auf „Möglichkeiten“. Das heißt: Es gibt nicht nur eine mögliche Variable, sondern viele.

Beispiel: ASOS E-Commerce und Virtualität

Der Online-Shop Großhändler ASOS präsentiert Produkte an solchen Models auf dem so genannten virtuellem Laufsteg. Der ‚Virtuelle Laufsteg‘ bietet den Verbrauchern eine mühelose Möglichkeit, Produkte im realen Leben zu betrachten. Um dieses neue In-App-Feature optimal zu nutzen, können ASOS-Nutzer ihre Smartphone-Kamera auf eine flache Oberfläche richten und die AR-Taste drücken. Auf diese Weise erscheint vor ihren Augen ein realistisches Virtual-Reality-Model, um das ausgewählte Produkt zu präsentieren.

Wer ist das Model?

ASOS Live Modendschau

Flexible Foto- und Videoproduktion (Content)

Ein weiterer Vorteil, ermöglicht die Montierung jedes beliebigen Hintergrundes. Die Notwendigkeit, an einen Ort zu Reisen für eine Kampagne ist nicht mehr vorhanden, was sich wiederum positiv auf die Umwelt auswirkt. Kosten werden eingespart und zusätzlich wird in Zeiten einer Pandemie, das Arbeiten weiterhin gefahrlos ermöglicht.

Kurzfristiger Hype? Nein

Eins lässt sich klar sagen, virtuelle Models sind kein kurzfristiger Hype! Das Tech-Start-Up Unternehmen Brud und gleichzeitig die Creator von Instagram-Sensaion ‚Lil Miquela‘, erhielten eine siebenstellige Finanzierungsgrunde, in Zukunft bevölkern mehr Kunstfiguren aus den unterschiedlichsten Branchen, die Cover unserer Zeitschriften und die Sozialen Medien.

Vorteile im Überblick

Die größten Vorteile im Überblick:

  • Sie sind verewigt, die Karriere könnte, Jahrzehnte gar Jahrhunderte dauern
  • Unternehmen können ihre eigenen virtuellen Models / Influencer bauen
  • Markenimage steuern
  • Botschaften welche der Zielgruppe vermittelt werden wollen, können besser kontrolliert werden
  • Aussehen und Persönlichkeit können Branchenspezifisch zugeschnitten werden
  • Jeder beliebige Hintergrund kann montiert werden
  • unerschöpflicher Arbeitsbereich
  • kein kurzfristiger Hype –  siebenstellige Finanzierungsgrunde in das Tech-Start-Up Brud ( Creator von Lil Miquela )
  • in Zukunft bevölkern mehr Kunstfiguren aus den unterschiedlichsten Branchen die sozialen Medien

Wie sieht die Zukunft aus?

Wie schnell wachsen virtuelle Models? Noch ist die Zahl der relevanten virtuellen Models und Influencer überschaubar. Doch die Popularität wächst immer mehr. Die Marktgröße für Influencer auf Instagram wächst jährlich, weltweit um 50%, 2019 lagt der Marktwert bei insgesamt 2,38 Milliarden Dollar. Die virtuellen Models arbeiten mit den größten Designern unserer Zeit zusammen, haben branchenübergreifende Kooperationen mit den unterschiedlichsten Marken, von Elektronik bis Technologie, Mode und Kosmetik.

Reichweiten Aufbau über Kooperationen

Die Models bauen sich Reichweiten auf, User und Kunden bauen eine emotionale Verbindung zu ihnen auf, verfolgen ihr Leben, verfolgen ihre Schritte. Ihr Wachstum ist so rapide, dass sie teilweise Filmstars, Sänger, TV-Prominente, Sportler und andere bekannte Personen aus Fleisch und Blut, in ihrer Follower Anzahl überholen. Die Zusammenarbeit mit virtuellen Models, steigert den Erfolg der Marke auf Instagram, da diese immer mehr Gehör kriegen. Marken wie Dior, kooperieren mit den Unternehmen zusammen und lassen ein virtuelles Model, von ihrer Fashionsshow auf dem Account berichten.

Die Möglichkeiten werden immer größer und das Potenzial wird immer mehr erkannt.

  • Noch ist die Zahl relevanter Kunstfiguren überschaubar
  • Rapides Wachstum der virtuellen Models
  • Die Zusammenarbeit mit ihnen, steigert den Erfolg von Marken auf Instagram
  • Marktgröße für Influencer auf Instagram wächst weltweit jährlich um 50%
  • 2019 Marktwert bei 2,38 Milliarden Dollar
  • User/ Kunden bauen eine emotionale Verbindung zu virtuellen Models auf
  • Finden schneller Follower als Filmstars, Sänger, TV-Prominente & Sportler

Was macht virtuelle Models so besonders?

Ihre Optik ist verblüffend real, ihre Charaktere individuell. Kreationen, welchen Leben eingehaucht wird. Sie bauen sich ein Image auf, damit Marken und User sich mit ihnen identifizieren können. Sie sind so vielfältig und wandelbar, wie noch niemand zuvor. Die Grenzen von Raum und Zeit werden durch sie aufgehoben. Es öffnen sich neue Wege und Möglichkeiten, Zielgruppen anzusprechen und Marketing zu betreiben. Virtuelle Models heben sich ganz klar von der Masse ab. Es ist innovativ, es ist neu und noch ist es eine Rarität. Virtuelle Models und ihre Anfänge, sind etwas worüber in der fernen Zukunft noch gesprochen wird.  Für Unternehmen ist es aktuell nur von Vorteil, diesem Gedanken eine Chance zu geben und zu den ersten zu gehören, bevor es Normalität geworden ist. Ein Unternehmen bekommt die Möglichkeit interne Probleme, eigenständig zu lösen. Klar ist, früher oder später wird jeder versuchen ein Stück vom Kuchen zu bekommen. Die Entdeckung neuer Models ist ein großer Teil in der Modewelt und durch virtuelle Models sind die Möglichkeiten endlos.

Werbekampagne mit Ella Stollar (EU)

So echt wirken digitale Influencer in der Werbung.

Musikvideo von Lil Miquela (USA) „Money“

Musikvideo von Lil Miquela „Hard Feelings“

Schon gelesen? Das Interview mit Social Media Agentur Inhaber Stephan Czaja, zum Thema „Digitale / Virtuelle Influencer“ und ihre aktuellen Marktchancen: